Ahmadiyya-Muslims Confirm: Eating Pork makes you Homosexual

mohammedschwein.jpg

A few days ago we already reported that the Muhammedans of the Ahmadiyya community, which intends to build more than 100 mosques in Germany, are openly claiming that the consumption of pork makes people homosexual. The Ahmadiyya Muslim community, which is currently building a mosque in Berlin-Pankow, has now confirmed this controversial claim.

Titled ‘Fortunate Pig or Poor Swine?’ a young member of the cult writes the following in the popular Ahmadiyya- youth-magazine, which can also be found on the internet:
“Humans are what they eat, and this aphorism relates to the nexus between the consumption of Pork and the morality of humans, because a shameless animal like swine transmits certain patterns of behavior to the consumer..’

This statement, which  recently  became public knowledge and should be of interest to scientists, was now reconfirmed by the Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMU)

From Tagesspiegel

Here is the full text in German; Homosexuals are up in arms:

Ahmadiyya-Muslime verunglimpfen Homosexuelle

Anhänger schreibt: Schweinefleisch macht schwul. Gemeindeführung bekräftigt diese Aussage
Die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinschaft, die derzeit in Pankow eine Moschee baut, hat ihre umstrittenen Aussagen zum angeblichen Zusammenhang zwischen dem nach islamischem Recht verbotenen Verzehr von Schweinefleisch und Homosexualität bekräftigt.

Unter dem Titel „Glücksschwein oder arme Sau?“ hatte sich ein junges Gemeindemitglied im Jugendjournal der Gemeinde darüber ausgelassen. Nach dem Satz „Der Mensch ist, was er isst“, heißt es in dem auch auf den Internetseiten der Gemeinde verbreiteten Text: „Auch lässt sich dieser Aphorismus beziehen auf die Auswirkungen von Schweinefleischverzehr auf das menschliche Moralverhalten, denn ein schamloses Tier wie das Schwein prägt oder unterstützt die Ausprägung gewisser Verhaltensweisen des Konsumenten.“ Das habe bereits das 2003 verstorbene Oberhaupt der Gemeinde, Hazrat Mirza Tahir Ahmad, gesagt, indem er „den zunehmenden Hang zur Homosexualität mit dem Schweinefleischverzehr in unserer Gesellschaft in Verbindung setzt“.

Nachdem diese Aussagen kürzlich bekannt wurden und Empörung nicht nur beim Schwulen- und Lesbenverband auslösten, bekräftigte die von anderen muslimischen Gruppen isolierte Gemeinde jetzt ihre Position. „Die Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) stimmt den Ausführungen der Verfasserin des Artikels im Allgemeinen zu“, heißt es in einer Stellungnahme der Gemeindeführung in Frankfurt am Main für den Tagesspiegel.

Eine Beleidigung nichtmuslimischer Menschen oder homosexuellenfeindliche Diskriminierung will die Religionsgemeinschaft in den Äußerungen nicht erkennen. Im Denken der Ahmadiyya-Gemeinde sei „kein Raum für Hass oder Verfolgung gegen andere aufgrund ihrer persönlichen Neigungen“, teilt die Gemeindeführung mit. Der umstrittene Artikel „sollte keinen Anlass für Sorge dafür bieten, dass er zum Hass gegen bestimmte gesellschaftliche Gruppen anstachelt“.

Für kritische Betrachter der Ahmadiyya-Gruppierung, die in Berlin nach eigenen Angaben 200 Mitglieder hat, passen die abfälligen Bemerkungen über Homosexuelle ins Bild. So bescheinigt eine kürzlich veröffentlichte Studie der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinschaft ein „ultraorthodoxes bis fundamentalistisches Koranverständnis“. Themen wie Sexualität und die Beziehungen zwischen den Geschlechtern seien von einer „rigiden Moral“ geprägt, die sich auch in mangelnder Gleichberechtigung von Frauen sowie der Erlaubnis „leichter Züchtigung“ von Ehefrauen äußere. Die westliche Gesellschaft werde von der einst in Nordindien gegründeten Ahmadiyya-Gemeinde als „sexbesessen und verderbt“ wahrgenommen. Das Fazit der evangelischen Expertise: „Die Ahmadiyya ist religiös fundamentalistisch.“ Die Position der Gruppierung zu Menschenrechten sei geeignet, „Zweifel an ihrer Rechtstreue zu wecken“.

Die Gemeindeführung weist diese Einschätzung zurück und betont immer wieder, dass sie sich als „friedfertige islamische Reformgemeinde“ betrachtet. Die zentralen Anliegen der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde, die in Deutschland nach eigenen Angaben 30 000 Mitglieder zählt, seien „Toleranz und Frieden“.

Can somebody get us a proper translation?

3 thoughts on “Ahmadiyya-Muslims Confirm: Eating Pork makes you Homosexual”

  1. 100 more mosques for Germany? Fine-put up some delis that sell lots of German sausage right next to them. And let’s not forget the beer too!

  2. I’m admin of an ESL chatroom, where from time to time young Turks pop up and try to make a statement of some kind, and so have seen this pig thing quite often. However it’s usually about promiscuity, rather than homosexuality, but whatever the argument, we know it’s nonsense.

    I slapped down the first guy very hard who tried to push this theory on me, before I realised where it comes from, and now although I still slap them, I also ask them two questions:

    1) does this mean we act like the animals we eat (answer is always yes

    ) I eat chicken – why can’t I fly? (at this point they go away)

  3. Well, it is a well known fact that all pigs are homosexuals. That’s why they can breed so … well ? And frequently? And …

    Oh, I know. The hogs only play with young male pigs because they are beautiful, and for recreation. For PRO-creation they must of course sacrifice themselves and take an underage sow that their father has picked out.

    WHAT ARE THESE PEOPLE ON??????

Comments are closed.