Anti-Dhimmitude in Switzerland

Schweiz: (Source in German)

A Swiss Politician demands that his government links  aid to Mohammedan countries to the free and unhindered practice of the Christian religion.

The mass-murder of  Christians in Islamic countries bothers him very much.

Anti-dhimmitude makes Muselmaniacs go apeshit, which brings out the usual fanatical frenzy.

File photo

Christian OF Darbellays, president of the CVP (Christian-democratic people’s party), demands a linkage of development assistance with freedom of religion and Muslim protests against the Christian murders in Egypt.

20 minutes reports: Christian OF Darbellay demands his government act immediate  because of the increasing violence against Christians. People are  killed because of their faith, said Darbellay in “central Switzerland on Sunday” regarding the Christian murders in Egypt and Iraq. As a president of a C-party he cannot be silent any longer. Darbellay demands the protest of Muslim organizations in Switzerland.

“Otherwise they demonstrate very fast, if it concerns for example the Burka ban in France. If however Christians are killed by Islamist terrorists, one does not hear anything.”

Conditions for development assistance  must  also be considered.  It should be examined whether development assistance can be attached to the grant of the freedom of religion. The president of the security-political commission, Jakob Büchler (CVP),said  “we may not give financial support for countries that do not allow their Christian minorities to practice their religion unhindered .”

Related links:

Back to Switzerland.

There the Muslim organizations are in uproar,  a good sign  that Darbellay landed a direct hit. Instead of rational arguments Darbellay cops insults left and right and around his ears:

“I regret it that Darbellay  abuses his political position  over religious minorities”, so to Farhad Afshar, president of the co-ordination of Islamic organizations. Darbellay is obviously “ignorant and lacks knowledge of Islam.”

This kind of hate speech only serves to heat up the Islamophobic  tendency in Switzerland.  Afshar complains that  cutting development aid  to Mohammedan countries  is  “inhuman.”

(Killing unbelievers  is, of course, not inhuman.  Being a good Muslim, Afshar believes that unbelievers are the vilest of creatures, and “killing unbelievers is a small matter for us…”)

“If we  attach political conditions to development assistance, we harm we the poorest  of the world.”

In German:

Schweiz: Entwicklungshilfe nur bei Religionsfreiheit? (Redegefahr)

Nachdem Dänemark durch die gerichtliche Verfolgung von Islamkritikern seine seit 2005 bestehende Vorreiterrolle für ein freies Europa aufgegeben hat, scheint jetzt die Schweiz in Kurt Westergaards Fußstapfen zu treten.

Christophe Darbellays, Präsident der CVP (Christlichdemokratische Volkspartei), fordert eine Verknüpfung der Entwicklungshilfe mit Religionsfreiheit und muslimische Proteste gegen die Christenmorde in Ägypten. 20 Minuten berichtet:

Christophe Darbellay fordert zu sofortigem Handeln wegen der zunehmenden Gewalt gegen Christen auf. Es gehe ihm nahe, wenn Menschen wegen ihres Glaubens getötet würden, sagte Darbellay in der «Zentralschweiz am Sonntag» im Hinblick auf die Christen-Morde in Ägypten und dem Irak.

Als Präsident einer C-Partei könne er nicht mehr schweigen. Darbellay fordert den Protest muslimischer Organisationen in der Schweiz. «Sonst demons­trieren sie ja sehr schnell, wenn es zum Beispiel um das Burkaverbot in Frankreich geht. Wenn aber Christen von islamistischen Terroristen getötet werden, hört man nichts.»

Bedingung für Entwicklungshilfe

Es müsse auch geprüft werden, ob Entwicklungshilfe an die Gewährung der Religionsfreiheit geknüpft werden könne. Der Präsident der sicherheitspolitischen Kommission, Jakob Büchler (CVP), pflichtet bei: «Es darf keine finanzielle Unterstützung für Länder geben, in denen Christen ihre Religion nicht ungehindert ausüben können.» Irgendwann erreiche die Solidarität ihre Grenzen.

Solche Politiker mit Hausverstand bräuchten wir auch hierzulande. Denn unsere Volksvertreter verschenken Abermillionen mittels “soft loans” – das sind Kredite, die 3 Jahre tilgungsfrei sind, nur zu MAXIMAL 65% zurückgezahlt werden müssen, einen festen Zinssatz von 0,8% haben (das entspricht real einem negativen Zinssatz, da die Inflation weitaus höher ist) und durch eine Vertragsklausel im Falle der Säumigkeit nicht einmal eingeklagt werden können.

Erst vorgestern haben wir diese Sauerei aufgedeckt. In den meisten Fällen dürfte der komplette Kredit futsch sein, alleine bei einem Land wie Tunesien geht es um 75 Millionen Euro! Selbst China, das unsere Industrie zu sich holt und hier Arbeitspläzte vernichtet, wird mittels solcher “soft loans” finanziert. Und: Das Geld dient nur für Luftschlösser, das Finanzministerium nennt das “nachhaltige, wirtschaftlich nicht tragfähige Projekte”.

Wie “nachhaltig” und “wirtschaftlich nicht tragfähig” zusammenpassen, kann sicher unser öko-sozialer Finanzminister Josef Pröll erklären.

Zurück zur Schweiz. Dort sind die Moslemorganisationen in heller Aufregung, ein gutes Anzeichen dafür, daß Darbellay einen Volltreffer gelandet hat. Statt rationaler Argumente fliegen Darbellay die Beschimpfungen nur so um die Ohren:

«Ich bedaure es, dass Darbellay seine politische Position missbraucht und über religiöse Minderheiten herzieht», so Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen. Die Aktion zeuge von «mangelnder Kenntnis über den Islam» und heize die islamophobe Stimmung in der Schweiz weiter an. Entsprechenden Ländern die Entwicklungshilfe zu streichen, findet Afshar «unmenschlich»: «Wenn wir Entwicklungshilfe an Bedingungen knüpfen, schaden wir den Ärmsten der Welt.»

One thought on “Anti-Dhimmitude in Switzerland”

  1. Whites do not owe the muslims $1 or 1 Euro in aide! Let them work with their hands for what they eat, and let them be proud of what they do, instead of eating from European hands without working, and having nothing to be proud of.

Comments are closed.