Strawberry Jihad

Germany:

A certain bacteria that causes inflammation of the intestines has been blamed on fruit and vegetables. Especially strawberries have been identified  carrying the  EHEC-bug, one  that makes people sick and in some cases kills.

Racist Islamophobes  and  right-wing extremists are blamingIslamic cultural enrichers, who have been seen urinating and defecating over strawberries. If you haven’t heard of Urine & Feces Jihad yet, it is about time that you get with the program.

Muslimas who have been employed as harvesters have been ordered to wear pants to prevent them from pissing on the plants. (NOZ News)

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Original in German, (translation is mine) below the fold:

Fäkalien-Angriff: Verseuchen Muslime unsere Nahrung?

(NOZ-NEWS) – Eine interessante Betrachtungsweise zum aktuellen Thema des EHEC-Darmbakteriums. Sind wirklich Obst, Gemüse und Gülle an der rasanten Ausbreitung des Bakteriums schuld? Oder sind es gar die allseits von Politik gelobten Kulturbereicher, die unsere tägliche Nahrung durch ihre Fäkalien ungenießbar, krank und im schlimmsten Fall tödlich machen? Haben Sie schon vom Fäkalien-Dschihad gehört? Nein? Dann wird es höchste Zeit, dass Sie sich über das Unappetitliche und die Gefahr schnellstens informieren!

Das hochgefährliche Darmbakterium EHEC breitet sich in Deutschland aus. Die Fachleute sind bislang ratlos. Sie vermuten, dass es an Obst und Gemüse haftet. Aber wie kommt es dahin? Als Verursacher gelten tierische Wiederkäuer – möglicherweise. Vielleicht sollten die Behörden einmal unvoreingenommen beispielsweise nach Österreich blicken. Dort gibt es wegen bestimmter Sitten orientalischer Erntehelferinnen inzwischen einen Hosenzwang auf manchen Feldern. Aus einem Grund, den man in Deutschland (noch) nicht zu kennen scheint. Und wahrscheinlich haben die deutschen Behörden auch noch nie ewas vom Fäkalien-Dschihad gehört.

Auf immer mehr niederösterreichischen Erdbeerplantagen müssen die Pflückerinenn schon seit 2008 Hosen tragen. Im »Erdbeerland« in Pottenstein und auf mindestens zehn weiteren Erdbeerplantagen erfand man den Hosenzwang, weil Türkinnen, die dort saisonal gearbeitet hatten, bei der Arbeit auf die Erdbeeren uriniert und zwischen den Pflanzen auch noch andere »größere Geschäfte« verrichtet hatten.

Bestimmte Migranten haben eben völlig andere Vorstellungen von Hygiene und der Einhaltung von Hygiene-Richtlinien als wir Europäer. Da stand etwa der aus Algerien stammende 42 Jahre alte Mitbürger Sahnou D. vor Gericht. Er hatte uns Europäer auf eine für uns ungewöhnliche Weise »bereichert«: Er streifte durch die Lebensmittelabteilungen europäischer Supermärkte und verspritze dort über die Lebensmittel aus einem Umhängebeutel heraus seinen mit Fäkalien vermischten Urin. Immer wieder suchte er Supermärkte heim – er hatte zuvor jeweils auf einer Toilette in eine Sprühflasche uriniert und den Urin dann mit kontaminierten Fäkalien vermischt. Anschließend beglückte er die Lebensmittel mit seinen Fäkalienkeimen. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs.

Auch die Geheimdienste warnen schon seit Jahren vor dem Fäkalien-Dschihad. In den ausgewerteten Anleitungen islamistischer Terrorgruppen für möglichst unerwartete Angriffe auf westliche Bürger ist der Fäkalien-Dschihad ja ausführlich erwähnt. In Deutschland ignoriert man das.

Unbedingt weiterlesen….

 

2 thoughts on “Strawberry Jihad”

  1. How easy – strawberries, laced with an occasional dingleberry. Goes well with cream.

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