True Islam in Basel, Switzerland

Basel: Muslims call for Holy War
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Every first Saturday of the month Muslims in Basel,  with long beards, kaftans and coffe-filters distribute  Islamic propaganda material. German and Swiss  do-gooders are happy  like cows in the field; happy with how nice and peaceful Islam is. But the true believers have made the mistake to also distribute books in the original Arabic. The Basler Zeitung took it upon itself to translate some of these writings by experts, and so the truth came to light: the brochures call the believers to arms, to holy war (jihad), there are calls for brutal corporal punishment, death penalty for Christians who convert from Islam, and much, much more.  The pamphlets legitimise  the robbing of unbelievers, prohibit  friendship with Christians, and include calls to kill them, because Switzerland is   the “house of War” since the referendum on the ban of minarets.

More by Michael Stuerzenberger (in German) from PI

In other news:

A plan to reimpose immigration quotas in Switzerland and give existing residents an advantage in the job market could pass in a plebiscite next February, an opinion poll shows.

Fifty-two percent of voters backed the “Stop Mass Immigration” proposal, while 40 percent are against it, pollsters Isopublic said on Thursday.

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Here in German:

Jeden ersten Samstag im Monat verteilen in Basel Moslems mit langen Bärten, Kaftans und Häkelkäppchen islamische Schriften. Auf deutsch ist alles frisiert und die Schweizer Gutmenschen sind glücklich, wie nett und friedlich der Islam doch sei. Aber die Rechtgläubigen haben den Fehler gemacht, auch Bücher im arabischen Original zu verteilen. Die Basler Zeitung hat diese Schriften von Experten übersetzen lassen, und da kommt die Wahrheit ans Licht: Aufrufe zum heiligen Krieg, bestialische Körperstrafen, Todesstrafe für Christen, die aus dem Islam rauskonvertierten, Legitimierung des Beraubens von Ungläubigen, Verbot der Freundschaft zu Christen bis hin zu Aufforderungen, sie zu töten, denn die Schweiz gilt seit dem Volksentscheid zum Minarettverbot als “Haus des Krieges”.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Basler Zeitung hat das Lügen der Moslems entlarvt:

Aufgefallen ist vor allem «Das Buch der vereinfachten Rechtswissenschaft». Ein paar Kostproben aus der modernen Auslegung und Interpretation des Korans und der Scharia: Auf Seite 365 steht, dass unverheiratete Personen, die Sex miteinander haben, mit 100 Peitschenhieben bestraft werden sollen und für ein Jahr aus ihrem aktuellen Lebensumfeld verbannt werden müssen. Stiehlt eine Person, gehört die Hand abgehackt in Übereinstimmung mit der Sure 5 Vers 38 aus dem Koran. Für bewaffnete Raubüberfalle sind die Strafen etwas härter. Abgestuft nach Schweregrad ist «Tod» bis «Tod durch Kreuzigung» vorgesehen. Seite 373 handelt dann von der Bestrafung von Personen, die Alkohol trinken. Sie müssen mindestens 40 Peitschenhiebe erdulden. Je nach Entscheid des Imams sind aber bis zu 80 Schläge vorgesehen. (..)

Der Text im Buch sagt schlicht: Ändert einer seinen Glauben (weg vom Islam), dann töte ihn. Ein Abtrünniger habe drei Tage Zeit zu bereuen und erhalte die Möglichkeit, zum Islam zurückzukehren. Andernfalls muss er oder sie getötet werden. Die Sanktion zu verhängen ist dem Imam oder seinem Stellvertreter vorbehalten. In der strengen Auslegung des Islams, wie sie in Iran, in Teilen Pakistans oder in Saudiarabien praktiziert wird, gerät man schnell als Abtrünniger in Verdacht. Laut einer Liste, die auf Seite 384 gefunden wird, ist bereits abtrünnig, wer das Gesetz eines anderen Landes akzeptiert, wer seinen Zweifeln am Koran Ausdruck verleiht und wer sich nicht an das Gesetz Mohammeds, die Scharia, hält. (..)

Auffallend ist, in welcher Selbstverständlichkeit despektierlich über die Schweizer geschrieben wird: «Ist es Muslimen erlaubt, mit Kuffar (abschätziges Wort für Ungläubige) Freundschaft zu pflegen oder ihnen zu helfen? Die Antwort: «Nein, es ist ihnen nicht erlaubt.» Belegt wird es aus Hadithen wie dem folgenden: «Alle Angehörigen von so und so sind nicht meine Freunde, weil sie zu den Kuffar gehören», sowie aus dem Koran: «O ihr, die ihr glaubt, nehmt nicht Juden und Christen zu Freunden» (Al Ma’ida Sure 5 Vers 51).

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