Another day, another Islamic ‘youth centre’…

Islamic youth centre gets thumbs up from Gold Coast City Council

CITY officials have approved the first Muslim youth centre for the Gold Coast in a move Muslim leaders hope will help unify the community and shift the negative perception of the religion. …

More attempts to alloy iron with clay and roll islam in glitter at Gold Coast Bulletin, LAURA NELSON via Mullah, pbuh

‘Unholy alliance’ of Islamists threatens Sweden: spy chief 
‘Unholy alliance’ of Islamists threatens Sweden: spy chief (Reuters) – Sweden, once cited by Osama bin Laden as the kind of country al Qaeda did not attack, is…–| Blazing Cat Fur
ISIL “Aggressively” Recruiting From Minnesotastan

# Thanks to CNN and Bare Naked Islam via Mullah, pbuh

Daniel Greenfield on “The Real Meaning of ‘Allahu Akbar’”
The Glazov Gang Daniel Greenfield on “The Real Meaning of ‘Allahu Akbar’” — on The Glazov Gang March 27, 2015 Jamie Glazov Leave a comment [Subscribe to… — on The Glazov Gang | Jamie Glazov…
Founding National Myths: Fabricating Palestinian History
The vast literature proving the historic Jewish connection to the Land of Israel has been extensively manipulated and distorted as part of the Palestinian politics of…
MEFORUM.ORG|BY DAVID BUKAY
'Einfluß der aramäischen Christen auf Altarabien und die islamische Welt Aus der vorislamischen Zeit wurde in der Hauptsache Poesie - bis zum 8. Jahrhundert mündlich - überliefert. Die aramäischen Christen konnten den Islam hier vor allem spirituell bereichern, da sie vom Judentum her kamen und die arabische Sprache von der aramäischen innerhalb derselben Sprachfamilie maßgeblich beeinflußt war. Diese Aramäer, besser Syrer oder Syro-Aramäer genannt (Syrien ist nach ihnen benannt), waren die engsten Anhänger der Lehre des Apostels Paulus, von dem sie eine besondere Verehrung für Jesus übernahmen, vor allem auf dem Gebiet der "Weisheit und der Erkenntnis", deren "Schätze" voll in ihm liegen (Paulus). Klarer kann kein Programm sein, um die Spiritualität nicht nur der Christen, sondern auch vieler islamischer Gelehrter unter Beweis zu stellen, bei denen entsprechend koranischer Aussagen die Gestalt Jesu eine besondere Stellung einnimmt. Unter den arabischen Kalifen, vor allem in Bagdad, war der Beitrag dieser Christen von besonderer Bedeutung, da sie seit der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts nicht nur als Hofärzte fungierten, sondern an erster Stelle mit der Vermittlung und der erstmaligen Bearbeitung der altgriechischen Kultur im Islam beauftragt wurden. Sie übersetzten nach und nach ins Aramäische und dann immer besser ins Arabische. Die Kalifen und ihre Berater konnten beobachten, wie der Koran neue Horizonte öffnete, zumal die alte arabische Welt meist auf poetische Gebiete beschränkt gewesen war, die in ihren Inhalten sehr begrenzt waren. Vor allem der große Herrscher von Bagdad, Harun ar-Raschid, und sein Sohn al-Ma´mun wollten für die Vervollständigung ihrer Macht alles in ihrer Hauptstadt vertreten sehen, was einen Hof und eine Herrschaft groß und konkurrenzfähig macht. Deswegen nahmen sie die Fachleute aus dem christlichen Lager in Anspruch, die sehr gut griechisch konnten, um zunächst die Übersetzungstätigkeit in Schwung zu bringen. So arbeiteten ganze Generationen von aramäischen Christen für sie, und zwar an einer Akademie, die dafür von al-Ma´mun im Jahr 832 in Bagdad unter der Bezeichnung "Bait al-Hikma" (Haus der Weisheit) gegründet wurde, was deutlich auf die altgriechischen Einflüsse hinweisen sollte. Diesen Beitrag der Christen in der altarabischen Dichtung erforschte besonders Louis Cheikho SJ (1859-1927), der an der Universität Saint-Joseph in Beirut lehrte, und nach ihm Camille Héchaïmé SJ. In dessen Buch "Louis Cheikho et son livre 'Le Christianisme et la littérature chrétienne en Arabie avant l´Islam'" (Beirut 1967) zeigt sich die bahnbrechende Rolle der Jesuiten bei der Entwicklung ihrer Umgebung: Sie taten alles - auf ihre Weise und im Einklang mit den zu dieser Zeit herrschenden Ideen ihres Ordens -, was in ihrer Macht stand, um den Geist des Orients aus seiner Starrheit zu befreien und ihm die Tore der europäischen Kultur zu öffnen {2}. {2} Vgl. auch: C. Héchaïmé, Bibliographie analytique du Père Louis Cheikho (Beirut 1978).    {*} Christen aus dem Libanon spielten in der modernen Zeit nicht nur eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung ihres eigenen Landes, sondern auch in der gesamten arabischen und islamischen Welt. RAIF GEORGES KHOURY, Professor für Islamwissenschaft an der Universität Heidelberg, geht diesen Einflüssen nach und stellt Bezüge zur aktuellen Situation im Libanon her. http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Weisheit_%28Bagdad%29'

Einfluß der aramäischen Christen auf Altarabien und die islamische Welt

Aus der vorislamischen Zeit wurde in der Hauptsache Poesie – bis zum 8. Jahrhundert mündlich – überliefert. Die aramäischen Christen konnten den Islam hier vor allem spirituell bereichern, da sie vom Judentum her kamen und die arabische Sprache von der aramäischen innerhalb derselben Sprachfamilie maßgeblich beeinflußt war. Diese Aramäer, besser Syrer oder Syro-Aramäer genannt (Syrien ist nach ihnen benannt), waren die engsten Anhänger der Lehre des Apostels Paulus, von dem sie eine besondere Verehrung für Jesus übernahmen, vor allem auf dem Gebiet der “Weisheit und der Erkenntnis”, deren “Schätze” voll in ihm liegen (Paulus). Klarer kann kein Programm sein, um die Spiritualität nicht nur der Christen, sondern auch vieler islamischer Gelehrter unter Beweis zu stellen, bei denen entsprechend koranischer Aussagen die Gestalt Jesu eine besondere Stellung einnimmt.

Unter den arabischen Kalifen, vor allem in Bagdad, war der Beitrag dieser Christen von besonderer Bedeutung, da sie seit der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts nicht nur als Hofärzte fungierten, sondern an erster Stelle mit der Vermittlung und der erstmaligen Bearbeitung der altgriechischen Kultur im Islam beauftragt wurden. Sie übersetzten nach und nach ins Aramäische und dann immer besser ins Arabische. Die Kalifen und ihre Berater konnten beobachten, wie der Koran neue Horizonte öffnete, zumal die alte arabische Welt meist auf poetische Gebiete beschränkt gewesen war, die in ihren Inhalten sehr begrenzt waren. Vor allem der große Herrscher von Bagdad, Harun ar-Raschid, und sein Sohn al-Ma´mun wollten für die Vervollständigung ihrer Macht alles in ihrer Hauptstadt vertreten sehen, was einen Hof und eine Herrschaft groß und konkurrenzfähig macht. Deswegen nahmen sie die Fachleute aus dem christlichen Lager in Anspruch, die sehr gut griechisch konnten, um zunächst die Übersetzungstätigkeit in Schwung zu bringen. So arbeiteten ganze Generationen von aramäischen Christen für sie, und zwar an einer Akademie, die dafür von al-Ma´mun im Jahr 832 in Bagdad unter der Bezeichnung “Bait al-Hikma” (Haus der Weisheit) gegründet wurde, was deutlich auf die altgriechischen Einflüsse hinweisen sollte.

Diesen Beitrag der Christen in der altarabischen Dichtung erforschte besonders Louis Cheikho SJ (1859-1927), der an der Universität Saint-Joseph in Beirut lehrte, und nach ihm Camille Héchaïmé SJ. In dessen Buch “Louis Cheikho et son livre ‘Le Christianisme et la littérature chrétienne en Arabie avant l´Islam'” (Beirut 1967) zeigt sich die bahnbrechende Rolle der Jesuiten bei der Entwicklung ihrer Umgebung: Sie taten alles – auf ihre Weise und im Einklang mit den zu dieser Zeit herrschenden Ideen ihres Ordens -, was in ihrer Macht stand, um den Geist des Orients aus seiner Starrheit zu befreien und ihm die Tore der europäischen Kultur zu öffnen {2}. {2} Vgl. auch: C. Héchaïmé, Bibliographie analytique du Père Louis Cheikho (Beirut 1978). {*} Christen aus dem Libanon spielten in der modernen Zeit nicht nur eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung ihres eigenen Landes, sondern auch in der gesamten arabischen und islamischen Welt. RAIF GEORGES KHOURY, Professor für Islamwissenschaft an der Universität Heidelberg, geht diesen Einflüssen nach und stellt Bezüge zur aktuellen Situation im Libanon her.
http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Weisheit_%28Bagdad%29