Deutsches Kalifat hires Mohammedan wolves to protect sheep on New Years Eve

Muslim refugees employed as SECURITY GUARDS in Cologne on New Year’s Eve

Pamela Geller:

You just can’t make this stuff up.

It was the  Muslim migrants who sexually attacked, robbed and raped New Year’s Eve  female revelers in Cologne and other European cities. They are providing security on New Year’s Eve.

Putting the cat in charge of the canary….

Who elects these misanthropes?  The Umpa-Lumpas are in charge. Next time you vote, make sure your chosen candidate knows the basics – or you may end up as the next pile of bloodied feathers.

UNTRAINED REFUGEES EMPLOYED AS SECURITY GUARDS IN COLOGNE ON NEW YEAR’S EVE

IT has just been revealed that UNTRAINED refugees were deployed as security personnel on New Year’s Eve in Cologne last year.


By Allan Hall in Berlin, The Express, Dec 29, 2016

But many abandoned their posts and at least one was so drunk he couldn’t work.

A total of 59 asylum seekers were stationed on bridges across the Rhine to assist in a mammoth security operation aimed at stopping any trouble.

Last year mobs of mostly North African men sexually assaulted and robbed hundreds of women in and around the city’s main railway station as police totally lost control of the situation.

On September 7, 2015 authorities made the decision to give some refugees a role in the policing of celebrations – a little known fact which has only just emerged.

The security firm Westturm was in charge of hiring the migrants who were told to have a “basic mastery of the German language and to bring along warm clothing”.

Bild published a list of those who were hired on Thursday.

Most came from North Africa, Syria and Afghanistan.

A total of 59 asylum seekers were tasked with assisting and stopping any trouble. They were paid £4.25 (€5) which is little more than half of the statutory minimum wage in .

But the city of Cologne was billed three times as much by the security agency which recruited them.

The calibre of personnel caused concern long before the fateful night.

A former senior executive of Westturm told Bild: “Our employees collected the refugees in three initial reception centres in Ratingen and brought them in minibuses to the bridges where they were stationed.

Here, more in German from PI:

Silvester in Köln: „Flüchtlinge“ als Wachleute

Bei den von sexuellen Übergriffen überschatteten Silvesterfeiern in Köln zu Beginn des Jahres sollen auch 59 „Flüchtlinge“ als Wachmänner eingesetzt worden sein. Sie lebten erst kurze Zeit in Deutschland und wurden in einem Erstaufnahmelager für fünf Euro die Stunde als Security-Kräfte angeheuert, berichtet die „Bild-Zeitung“ in ihrer Donnerstagsausgabe.

Die „Flüchtlinge“ seien erst unmittelbar vor dem Einsatz in Erstaufnahmelagern angeworben worden, heißt es. Nach „Bild“-Angaben habe eine Wachschutzfirma im Auftrag der Stadt Köln im Dezember 2015 Wachleute gesucht. Die einzigen Kriterien im Stellenangebot seien die „Beherrschung der deutschen Sprache, zumindest mittelmäßig“ und „Warme Kleidung mitbringen“ gewesen.

Den Auftrag habe der betreffende Sicherheitsdienst dann an ein anderes Unternehmen als Subunternehmen weitergegeben. „Bild“ liegen nach eigenen Angaben die Einsatzpläne mit den 59 Namen der „Flüchtlinge“ vor. Die meisten würden aus Nordafrika, Syrien und Afghanistan stammen. Ihr Stundenlohn habe bei fünf Euro gelegen, der Stadt Köln seien vom Sicherheitsdienst später aber deutlich höhere Beträge pro Stunde und Wachmann in Rechnung gestellt worden, schreibt die Zeitung weiter.

Laut des „Bild“ vorliegenden Einsatzplans kam es beim Wachdienst der „Flüchtlinge“ zu mindestens neun Zwischenfällen. Demnach verschwanden auf der Kölner Zoobrücke unmittelbar nach Dienstbeginn gegen 20 Uhr fünf von 20 eingesetzten „Flüchtlingen“ mit ihren Leuchtwesten.

Trotzdem seien der Stadt Köln jeweils fünf Stunden pro „Flüchtling“ in Rechnung gestellt worden. Auf der Deutzer Brücke habe ein Wachmann alkoholisiert Dienst geschoben. Sein Kollege habe gegen 22 Uhr seinen Einsatz nach zwei Stunden abgebrochen.

Auf der Hohenzollernbrücke ließ ein Wachmann laut Einsatzprotokoll das Funkgerät mitgehen, ein Asylbewerber habe unmittelbar nach Dienstbeginn seinen Posten verlassen.

Die Kölner Stadtverwaltung soll erst gestern durch „Bild“ vom Einsatz der „Flüchtlinge“ auf den Rheinbrücken erfahren haben. Sie erklärte auf Anfrage, in der Vergangenheit habe sich die Zusammenarbeit mit der Sicherheitsfirma „grundsätzlich unproblematisch“ gestaltet. Lediglich zu Karneval 2016 seien bei einer Kontrolle Verstöße gegen die Vertragsbedingungen festgestellt und auch mit einer Vertragsstrafe geahndet worden.

Von Fehlverhalten der eingesetzten „Flüchtlinge“ auf den Rheinbrücken sei bisher nichts bekannt gewesen. Vor dem Einsatz sei lediglich die Anzahl der Wachleute überprüft worden, nicht aber deren Qualifikation. Da habe man sich auf den beauftragten Sicherheitsdienst verlassen.

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