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	<title>Comments on: Library: Our German Site</title>
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		<title>By: sheikyermami</title>
		<link>http://sheikyermami.com/library/comment-page-1/#comment-371687</link>
		<dc:creator>sheikyermami</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 04:50:55 +0000</pubDate>
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		<description>Atatürk, Marx, Voltaire, Hitler, Schopenhauer, Al-Husseni, Churchill, Herder, de Tocquevill …

http://koptisch.wordpress.com/2010/11/20/zitate-zum-islam/

An Atatürk quote on his religion that appears in his biography is being deleted or suppressed on this page. I have included a copy of it here should this problem recur. Écrasez l&#039;infâme 03:13, 13 July 2008 (UTC)




&lt;blockquote&gt;I have no religion, and at times I wish all religions at the bottom of the sea. He is a weak ruler who needs religion to uphold his government; it is as if he would catch his people in a trap. My people are going to learn the principles of democracy, the dictates of truth and the teachings of science. Superstition must go. Let them worship as they will; every man can follow his own conscience, provided it does not interfere with sane reason or bid him against the liberty of his fellow-men.&lt;/blockquote&gt;



&lt;blockquote&gt;This is Islam, an absurd theology of an immoral Bedouin, a rotting corpse which poisons our lives.&lt;/blockquote&gt;




Quoted in Atatürk: The Biography of the founder of Modern Turkey, by Andrew Mango; &quot;In a book published in 1928, Grace Ellison quotes [Atatürk], presumably in 1926-27&quot;, Grace Ellison Turkey Today (London: Hutchinson, 1928)
 
Weitere Zitate über den Islam von: Sir Winston Churchill ; Johann Gottfried Herder ; Dr. Younus Shaikh ; Heinrich Himmler ; Oriana Fallaci ; Alexis de Tocqueville ; John Quincy Adams ; Gustave Flaubert ; Sir William Muir ; Arzu Toker ; Alice Schwarzer ; Hilaire Belloc ; Serap Çileli ; Mustafa Kemal Pascha Atatürk ; Hans-Peter Raddatz ; Otto Schily ; Christoph Böhr ; Voltaire ; Friedrich II. ; Karl Marx ; John Ashcroft ; Jaya Gopal ; Blaise Pascal ; Herbert Rosendorfer ; …
= Sir Winston Churchill – britischer Staatsmann und zweimaliger Premierminister Großbritanniens: {“Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein. Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist“}. – (“The River War”, Erste Ausgabe, Band II, Seiten 248-250, Herausgegeben von Longman’s, Green &amp; Company, 1899)
= Johann Gottfried Herder – deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik: {„Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“} – (Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“)
= Dr. Younus Shaikh – Menschenrechts-Aktivist, indischer Rationalist &amp; Aufklärer: {„Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“!}
= Heinrich Himmler – deutscher Politiker (NSDAP) in der Zeit des Nationalsozialismus
(Als Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei war er einer der Hauptverantwortlichen für den Holocaust an den europäischen Juden und Roma sowie für zahlreiche weitere Verbrechen): {„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser [muselmanisch-bosniakischen SS-] Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“}
= Oriana Fallaci – italienische Journalistin und Schriftstellerin: {„Von wegen extremistische Randgruppen! Von wegen fanatische Minderheit! Millionen über Millionen sind sie, die Fanatiker“. „Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst“}.
= Alexis de Tocqueville – französischer Publizist, Politiker und Historiker. Begründer der vergleichenden Politikwissenschaft: {„Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl (der Mohammedanismus) nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt“}.
= John Quincy Adams – 6. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: {„Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben“}.
= Gustave Flaubert – französischer Schriftsteller, Romancier: {„Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen“}.
= Sir William Muir – britischer Kolonialpolitiker, Orientalist, Missionswissenschaftler, einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler des 19. Jahrhunderts: {„Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat“}.
= Arzu Toker – Schriftstellerin und Erzählerin: {„Islam verhindert das selbständige Denken}“.
= Alice Schwarzer – Schriftstellerin, Journalistin, Publizistin. Vertreterin der deutschen Frauenbewegung, Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift Emma („Alice im Männerland. Eine Zwischenbilanz“): {„Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts“}.
= Hilaire Belloc – britischer Schriftsteller: {„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit“}.
= Serap Çileli – Buchautorin und Menschenrechtlerin: {„Eure Toleranz wird uns muslimische Frauen noch umbringen. Dieses naive Toleranzverständnis von vielen politischen Sonntagsrednern schadet uns. Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte“}.
= The Catholic Encyclopedia (1908): {„In politischen Dingen ist der Islam eine Mischung aus Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder. Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten und eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet. Mittelalterliche und moderne mohammedanische, besonders türkische Verfolgungen von Juden und Christen sind das beste Beispiel für diesen fanatischen religiösen und politischen Geist“}.
= Mustafa Kemal Pascha Atatürk – „Vater der Türken“ und Gründer der modernen Türkei: {„Die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen ist ein verrottender Leichnam“}.
= Hans-Peter Raddatz – Orientalist und Publizist – „Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71: {„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“}.
= Otto Schily - Rechtsanwalt und ein deutscher Politiker: {„Es muss erlaubt sein zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist“}.
= Christoph Böhr – CDU-Politiker und promovierter Philosoph: {„Das Menschenbild des Islams ist mit dem europäischen unvereinbar“}.
= Voltaire – einer der meistgelesenen und einflussreichsten Autoren der französischen und europäischen Aufklärung: {„Was sollte man einem Menschen antworten, der einem sagt, er gehorche lieber Gott als den Menschen, und der sich infolgedessen sicher ist, den Himmel zu verdienen, wenn er einen erdrosselt“?}
Voltaire in einem Brief an Friedrich den Großen: {“ Doch das ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, daß er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt“}.
= Friedrich II. -  preußischen König (Geschichte meiner Zeit, 1775): {„Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen“}.
= Karl Marx – einflussreichster Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus: {„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam“}.
= John Ashcroft – US-amerikanischer Politiker: {„Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt. Das Christentum ist ein Glaube an einen Gott, der aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, dass er für dich stirbt“}.
= Jaya Gopal – indischer Schriftsteller (Seite 126 in „Gabriels Einflüsterungen“): {„Die Lehre des Korans, das gesellschaftliche und politische System des Islam, seine moralischen Prinzipien wie auch seine Gesetze fußen auf der Autokratie Allahs. In der Sache weißt der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf“}.
= Blaise Pascal – französischer Philosoph und Mathematiker: {„Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden“}.
= Herbert Rosendorfer – deutscher Jurist und Schriftsteller – Deutsche Geschichte – Das Jahrhundert des Prinzen Eugen, München 2006: {„Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert … und wenn es ihm in den politischen Kram passte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde“}.
= Kommentar unseres Lesers Bazilus: Kürzer und prägnanter kann der Unterschied zwischen Islam und Christentum nicht beschrieben werden, wie die Herren Blaise Pascal und John Ashcrott dies getan haben, wobei ich noch darüber hinausgehend feststellen muss, dass der Prophet sich nicht scheute, bei der Tötung von Menschen auch selbst Hand angelegt zu haben. Er wird dies liebend gern getan haben, galt es doch Ungläubige im Namen seines Gottes zu eliminieren.
Die restlichen Äußerungen in ihrer Gesamtheit charakterisieren den Islam so, wie er von dem selbsternannten Siegelpropheten und seiner erfundenen Gottheit gedacht und von ihnen zu Lebzeiten und den Nachfolgern bis in heutige Zeiten durchgeführt worden ist und heute noch zum Teil durchgeführt wird. Diese völlig ungeistige Geisteshaltung wird noch heute von führenden Vertretern des Islams mittels Fatwen in die Jetztzeit transportiert und führen die Muslime vom wahren Gott weg in die Glaubenswüste.
Allein das Statement Hitlers zum Islam müsste im Grunde jeden verantwortlichen Politiker der Welt vom Sitz hauen, auf den Plan rufen und extrem hellhörig werden lassen, um den Islam zu hinterfragen und zu kritisieren. Was Hitler lobt, kann nur dämonischen Geistes sein. Hitlers Geisteshaltung ist doch der Grund für den berechtigten Kampf gegen Rechts(radikal), oder? Wenn dieser den Islam und seine Geisteshaltung und das einigende Bestreben, die Weltherrschaft zu übernehmen, lobt, dann muss am Islam Vieles falsch sein. Wenn man dieses Lob Hitlers noch in Zusammenhang bringt mit dem Wort des damals führenden Muslims Mohammed Amin Al-Husseni, dann wird ein recht einheitlich nationalsozialistisch-islamisches Weltbild daraus.
Wenn also Hitler den Islam lobt (und das Christentum ausdrücklich in diesem Zusammenhang verächtlich macht) und Herr Husseini dem Nationalsozialismus huldigt, dann handelt Europa ja zurzeit ganz im Sinne dieser beiden Negativgrößen oder habe ich das jetzt alles völlig falsch verstanden? Selbst das Christentum wird von der EU ganz im Sinne Hitlers verächtlich gemacht und abgeschrieben. Herzliches Beileid, Europa!!!
{Quelle: Zentralrat der Ex-Muslime – eine nochmalige Auflage von Zitaten auf europenews. kann immer mal wieder erfrischen: PI-news}</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Atatürk, Marx, Voltaire, Hitler, Schopenhauer, Al-Husseni, Churchill, Herder, de Tocquevill …</p>
<p><a href="http://koptisch.wordpress.com/2010/11/20/zitate-zum-islam/" rel="nofollow">http://koptisch.wordpress.com/2010/11/20/zitate-zum-islam/</a></p>
<p>An Atatürk quote on his religion that appears in his biography is being deleted or suppressed on this page. I have included a copy of it here should this problem recur. Écrasez l&#8217;infâme 03:13, 13 July 2008 (UTC)</p>
<blockquote><p>I have no religion, and at times I wish all religions at the bottom of the sea. He is a weak ruler who needs religion to uphold his government; it is as if he would catch his people in a trap. My people are going to learn the principles of democracy, the dictates of truth and the teachings of science. Superstition must go. Let them worship as they will; every man can follow his own conscience, provided it does not interfere with sane reason or bid him against the liberty of his fellow-men.</p></blockquote>
<blockquote><p>This is Islam, an absurd theology of an immoral Bedouin, a rotting corpse which poisons our lives.</p></blockquote>
<p>Quoted in Atatürk: The Biography of the founder of Modern Turkey, by Andrew Mango; &#8220;In a book published in 1928, Grace Ellison quotes [Atatürk], presumably in 1926-27&#8243;, Grace Ellison Turkey Today (London: Hutchinson, 1928)</p>
<p>Weitere Zitate über den Islam von: Sir Winston Churchill ; Johann Gottfried Herder ; Dr. Younus Shaikh ; Heinrich Himmler ; Oriana Fallaci ; Alexis de Tocqueville ; John Quincy Adams ; Gustave Flaubert ; Sir William Muir ; Arzu Toker ; Alice Schwarzer ; Hilaire Belloc ; Serap Çileli ; Mustafa Kemal Pascha Atatürk ; Hans-Peter Raddatz ; Otto Schily ; Christoph Böhr ; Voltaire ; Friedrich II. ; Karl Marx ; John Ashcroft ; Jaya Gopal ; Blaise Pascal ; Herbert Rosendorfer ; …<br />
= Sir Winston Churchill – britischer Staatsmann und zweimaliger Premierminister Großbritanniens: {“Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein. Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist“}. – (“The River War”, Erste Ausgabe, Band II, Seiten 248-250, Herausgegeben von Longman’s, Green &#038; Company, 1899)<br />
= Johann Gottfried Herder – deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik: {„Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“} – (Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“)<br />
= Dr. Younus Shaikh – Menschenrechts-Aktivist, indischer Rationalist &#038; Aufklärer: {„Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“!}<br />
= Heinrich Himmler – deutscher Politiker (NSDAP) in der Zeit des Nationalsozialismus<br />
(Als Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei war er einer der Hauptverantwortlichen für den Holocaust an den europäischen Juden und Roma sowie für zahlreiche weitere Verbrechen): {„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser [muselmanisch-bosniakischen SS-] Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“}<br />
= Oriana Fallaci – italienische Journalistin und Schriftstellerin: {„Von wegen extremistische Randgruppen! Von wegen fanatische Minderheit! Millionen über Millionen sind sie, die Fanatiker“. „Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst“}.<br />
= Alexis de Tocqueville – französischer Publizist, Politiker und Historiker. Begründer der vergleichenden Politikwissenschaft: {„Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl (der Mohammedanismus) nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt“}.<br />
= John Quincy Adams – 6. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: {„Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben“}.<br />
= Gustave Flaubert – französischer Schriftsteller, Romancier: {„Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen“}.<br />
= Sir William Muir – britischer Kolonialpolitiker, Orientalist, Missionswissenschaftler, einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler des 19. Jahrhunderts: {„Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat“}.<br />
= Arzu Toker – Schriftstellerin und Erzählerin: {„Islam verhindert das selbständige Denken}“.<br />
= Alice Schwarzer – Schriftstellerin, Journalistin, Publizistin. Vertreterin der deutschen Frauenbewegung, Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift Emma („Alice im Männerland. Eine Zwischenbilanz“): {„Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts“}.<br />
= Hilaire Belloc – britischer Schriftsteller: {„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit“}.<br />
= Serap Çileli – Buchautorin und Menschenrechtlerin: {„Eure Toleranz wird uns muslimische Frauen noch umbringen. Dieses naive Toleranzverständnis von vielen politischen Sonntagsrednern schadet uns. Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte“}.<br />
= The Catholic Encyclopedia (1908): {„In politischen Dingen ist der Islam eine Mischung aus Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder. Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten und eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet. Mittelalterliche und moderne mohammedanische, besonders türkische Verfolgungen von Juden und Christen sind das beste Beispiel für diesen fanatischen religiösen und politischen Geist“}.<br />
= Mustafa Kemal Pascha Atatürk – „Vater der Türken“ und Gründer der modernen Türkei: {„Die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen ist ein verrottender Leichnam“}.<br />
= Hans-Peter Raddatz – Orientalist und Publizist – „Von Allah zum Terror?“, München 2002, S.71: {„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“}.<br />
= Otto Schily &#8211; Rechtsanwalt und ein deutscher Politiker: {„Es muss erlaubt sein zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist“}.<br />
= Christoph Böhr – CDU-Politiker und promovierter Philosoph: {„Das Menschenbild des Islams ist mit dem europäischen unvereinbar“}.<br />
= Voltaire – einer der meistgelesenen und einflussreichsten Autoren der französischen und europäischen Aufklärung: {„Was sollte man einem Menschen antworten, der einem sagt, er gehorche lieber Gott als den Menschen, und der sich infolgedessen sicher ist, den Himmel zu verdienen, wenn er einen erdrosselt“?}<br />
Voltaire in einem Brief an Friedrich den Großen: {“ Doch das ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, daß er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt“}.<br />
= Friedrich II. &#8211;  preußischen König (Geschichte meiner Zeit, 1775): {„Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen“}.<br />
= Karl Marx – einflussreichster Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus: {„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam“}.<br />
= John Ashcroft – US-amerikanischer Politiker: {„Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt. Das Christentum ist ein Glaube an einen Gott, der aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, dass er für dich stirbt“}.<br />
= Jaya Gopal – indischer Schriftsteller (Seite 126 in „Gabriels Einflüsterungen“): {„Die Lehre des Korans, das gesellschaftliche und politische System des Islam, seine moralischen Prinzipien wie auch seine Gesetze fußen auf der Autokratie Allahs. In der Sache weißt der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf“}.<br />
= Blaise Pascal – französischer Philosoph und Mathematiker: {„Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden“}.<br />
= Herbert Rosendorfer – deutscher Jurist und Schriftsteller – Deutsche Geschichte – Das Jahrhundert des Prinzen Eugen, München 2006: {„Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert … und wenn es ihm in den politischen Kram passte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde“}.<br />
= Kommentar unseres Lesers Bazilus: Kürzer und prägnanter kann der Unterschied zwischen Islam und Christentum nicht beschrieben werden, wie die Herren Blaise Pascal und John Ashcrott dies getan haben, wobei ich noch darüber hinausgehend feststellen muss, dass der Prophet sich nicht scheute, bei der Tötung von Menschen auch selbst Hand angelegt zu haben. Er wird dies liebend gern getan haben, galt es doch Ungläubige im Namen seines Gottes zu eliminieren.<br />
Die restlichen Äußerungen in ihrer Gesamtheit charakterisieren den Islam so, wie er von dem selbsternannten Siegelpropheten und seiner erfundenen Gottheit gedacht und von ihnen zu Lebzeiten und den Nachfolgern bis in heutige Zeiten durchgeführt worden ist und heute noch zum Teil durchgeführt wird. Diese völlig ungeistige Geisteshaltung wird noch heute von führenden Vertretern des Islams mittels Fatwen in die Jetztzeit transportiert und führen die Muslime vom wahren Gott weg in die Glaubenswüste.<br />
Allein das Statement Hitlers zum Islam müsste im Grunde jeden verantwortlichen Politiker der Welt vom Sitz hauen, auf den Plan rufen und extrem hellhörig werden lassen, um den Islam zu hinterfragen und zu kritisieren. Was Hitler lobt, kann nur dämonischen Geistes sein. Hitlers Geisteshaltung ist doch der Grund für den berechtigten Kampf gegen Rechts(radikal), oder? Wenn dieser den Islam und seine Geisteshaltung und das einigende Bestreben, die Weltherrschaft zu übernehmen, lobt, dann muss am Islam Vieles falsch sein. Wenn man dieses Lob Hitlers noch in Zusammenhang bringt mit dem Wort des damals führenden Muslims Mohammed Amin Al-Husseni, dann wird ein recht einheitlich nationalsozialistisch-islamisches Weltbild daraus.<br />
Wenn also Hitler den Islam lobt (und das Christentum ausdrücklich in diesem Zusammenhang verächtlich macht) und Herr Husseini dem Nationalsozialismus huldigt, dann handelt Europa ja zurzeit ganz im Sinne dieser beiden Negativgrößen oder habe ich das jetzt alles völlig falsch verstanden? Selbst das Christentum wird von der EU ganz im Sinne Hitlers verächtlich gemacht und abgeschrieben. Herzliches Beileid, Europa!!!<br />
{Quelle: Zentralrat der Ex-Muslime – eine nochmalige Auflage von Zitaten auf europenews. kann immer mal wieder erfrischen: PI-news}</p>
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		<title>By: SM</title>
		<link>http://sheikyermami.com/library/comment-page-1/#comment-273578</link>
		<dc:creator>SM</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 15:12:05 +0000</pubDate>
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		<description>Die Tage werden nie kommen dass Islam die einzige Religion sein wird.
The days will never come that islam will be the only religion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage werden nie kommen dass Islam die einzige Religion sein wird.<br />
The days will never come that islam will be the only religion.</p>
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		<title>By: sheikyermami</title>
		<link>http://sheikyermami.com/library/comment-page-1/#comment-273566</link>
		<dc:creator>sheikyermami</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 14:22:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/10thesen.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die Standard-Behauptungen der Ahmadiyya-Sekte&lt;/a&gt;

... sind &quot;versteckte Gewehrläufe&quot;!

In ihrer Propaganda gibt sich die Sekte harmlos und tolerant, ihre Schriften sprechen dagegen eine andere Sprache. Die folgenden 10 Thesen wurden von Dr. Hiltrud Schröter auf der Infoveranstaltung am 22.2.02 in Schlüchtern vorgetragen. Die Referentin wurde deswegen von der Sekte wegen &quot;Verdachts der Beschimpfung von Bekenntnissen&quot; verklagt - was einen FREISPRUCH 1. KLASSE zur Folge hatte. Damit dürfen weiterhin &quot;Parallelen zu national-sozialistischem Gedankengut bzw. mafiosen Strukturen&quot; der Ahmadiyya-Sekte gezogen werden (das Urteil vom 7.2.03). ________________________________________________

Die 10 Thesen:
friedliches Miteinander der Religionen &#124; Trennung von Religion und Staat; keine politischen Machtinteressen &#124; Kalifat rein religiös &#124; pro Demokratie &#124; pro Individuum &#124; pro Religionsfreiheit &#124; „Liebe für alle, Hass für keinen.&quot; &#124; Frauen gleichberechtigt &#124; Mitgliedsbeiträge &#124; Dschihad 


1. friedliches Neben- und Miteinander der Religionen. 
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

&quot;Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.&quot; (Gründer der Ahmadiyya - der damit das Christentum meinte!)

„Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen.&quot; (Ahmadiyya-Koran, S. 644, Anm. 153) 
„Die Tage werden kommen, in der Tat sie sind nahe, wenn dies die einzige Religion sein wird. Gott wird außerordentliche Segnungen auf diese Religion und diese Bewegung ausschütten. Er wird jeden zerschlagen, der uns zu stören sucht. Diese Überlegenheit wird bis zum Tage des Gerichts dauern.&quot; (Gründer, Zitat n. Anderson: Mirza Ghulam Ahmad ... S. 181) 
„Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer.&quot; (Gründer, zit. vom 4. Kalifen: Rede zur Jahreswende 2000/2001, Weisses Minarett, S.17)
„Ich bin sicher, dass wenn der Endsieg des Islams kommt – und er wird bestimmt kommen –, dies durch die Ahmadiyya der Fall sein wird.&quot; (4. Kalif, Freitagsansprache vom 19.04.1996) [zurück]

 

2. Sie sei für die Trennung von Religion und Staat und habe keine politischen Machtinteressen. 
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil: 

„Und natürlich verstehen wir den Islam in genau der Art und Weise, in der er der Menschheit damals dargebracht wurde. Grundgesetz und Religionslehre, die weltlichen und geistlichen Notwendigkeiten in Einem verbunden.&quot; (Bhutta: Prophezeiungen über die Endzeit. S. 9) 
„Am 22. Januar 1903 sah ich in einer Vision, dass der Stab des Zaren von Russland in meine Hand gegeben war. Er war sehr lang und schön. Bei sorgfältiger Prüfung fand ich heraus, dass es ein Gewehr war, obgleich es Nicht so aussah, denn er hatte versteckte Gewehrläufe. Nach außen schien es nichts weiter als ein Stab zu sein, während es doch in Wirklichkeit auch ein Gewehr war.&quot; (Gründer, zit. n. 2. Kalif: Der wirtschaftliche Aufbau der islamischen Gesellschaftsordnung. S. 88f) „Was die Führung und Lenkung Russlands betrifft, die eines Tages in die Hände der Ahmadis gelangen soll, so sind unsere Hoffnungen keineswegs bloße Phantasieträume.&quot; (2. Kalif, a.a.O.) [zurück]

 

3. Das Kalifat sei eine rein religiöse Institution. 
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

Ideal ist &quot;ein Staat, in dem das Oberhaupt des Staates Autorität sowohl in weltlichen als auch in geistigem Bereich ausübt.&quot; „Die Institution des Kalifats hat somit sowohl weltlichen als auch religiösen Charakter.&quot; 
„Der Kalif [als dessen Stützpunkt jede A.-Moschee zu sehen ist] muss Fragen der Politik und alle größeren Fragen der Verwaltung nach entsprechender Konsultation mit den gewählten Repräsentanten des Volkes selbst entscheiden.&quot;(Khan, S. 3) 
„Ein Studium des Heiligen Qur-ân zeigt, dass (...) Religionen durch göttlich ernannte Reformer entstehen und wiederbelebt werden.(...) Dann geschieht es, dass die göttliche Vorsehung entscheidet, dass sie bereit sind, weltliche Macht zu übernehmen. (4. Kalif, Rede zum Jahreswechsel 2000/2001, Weißes Minarett, S. 17) 4. [zurück]

 

4. Sie sei für die Demokratie. 
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

„Das grundlegende Prinzip, daß letztendlich alle Rechte zu regieren, Gott gehören, und Er der Herr der Herrschaft ist, wird im Heiligen Qur-ân auf verschiedene Weise ausgedrückt (...). [Daher kann es im Islam keine Demokratie geben - wo selbstbestimmte Individuen unabhängig von einem vorgeblichen Nirwana über ihre Gesellschaft entscheiden].

Hinsichtlich des Führens politischer Angelegenheiten, drückt sich Gottes Herrschaft auf zwei Arten aus: 
1. Das Gesetz (Scharia) ... rangiert zu oberst. Es enthält die essentiellen Richtlinien für die Legislative, und keine demokratisch gewählte Regierung kann in den ausdrücklichen Willen Gottes hineinreden. 

2. Kein legislativer Vorgang wäre im Widerspruch zu vorgenanntem Prinzip gültig. (4. Kalif: Politischer Friede. In: Weisses Minarett, 1998,9/10, S. 14) [zurück]

 

5. Sie sei für die Menschenrechte des Individuums. 
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

dem widerspricht z.B. die &quot;Kameltheorie&quot; der Ahmadiyya, wonach der Mensch unmündig ist und seinem Führer = Kalifen folgen soll wie die Kamele dem Leitkamel: 
„Die Wichtigkeit der Führerschaft. 
(...) Kamele sind mit einem Sinn ausgestattet, einander zu folgen und zu gehorchen. Betrachte einmal die Art, wie sie in langen Kolonnen in einer charakteristischen Weise und mit gemessenen Schritten hinter dem Leitkamel hergehen. Du siehst eine lange Reihe von Kamelen, wie sie graziös und ebenmäßig hinter dem Leitkamel hermarschieren, das den Weg kennt und die notwendige Erfahrung der Führerschaft besitzt. (...) Mit anderen Worten, Gehorsam gegenüber dem Anführer ist eine angeborene Eigenschaft der Kamele. (...) Dies schildert die Notwendigkeit eines Anführers unter den Menschen, um soziale und politische Einheit in ihren Reihen aufrechtzuerhalten. (...) Auf ähnliche Weise sollte ein Gläubiger unbedingt seinem geistigen Führer folgen.&quot; (Gründer) 
Dazu passt die bai`at, das beim Eintritt in die Gemeinde zu leistende Versprechen des lebenslangen Gehorsams gegenüber dem Gründer, dem Kalifen und dem Kalifat – ein archaisches Ritual der Anerkennung eines Herrschers und der Unterwerfung. [zurück]

 

6. Sie sei für Religionsfreiheit. 
in der Sunna und in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

„Das Blut eines Muslim darf nur in drei Fällen legitimerweise vergossen werden: wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt.&quot; (Bukhari und Muslim zit. n. Khoury, Koran, Anhang, S. 549) 
„Gott hat mir mitgeteilt: Wer immer sich dir entgegenstellt und dir feindlich gegenübersteht, nachdem er dich anerkannt hat, ist zur Hölle verdammt.&quot; (Gründer) 
Im Islam gilt Religionsfreiheit nur für den Eintritt in den Islam!
[zurück]


 

7. Sie handle nach dem Motto: „Liebe für alle, Hass für keinen.&quot; 
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

„Sie [die Juden] wurden eine von Gott verfluchte Nation.&quot; (Bhutta, S. 41)
„Ein Kampf mit den ´Juden´ unserer Zeit wird folgen. Und wer sind diese ´Juden´? Sie sind die Anbeter der Äußerlichkeiten, die den Juden vergangener Tage ähnlich geworden sind. Das Schwert des Himmels wird sie zerschneiden, die ´jüdischen´ Denkweisen werden vernichtet werden.&quot; (Gründer: Sieg des Islams. S. 19) 
„Sie [die Christen] sagen, dass Jesus der Sohn Gottes wäre, aber sie nennen ihn auch den Verfluchten, und was noch schlimmer ist, sie geben zu, dass jemand, der verflucht ist, der Sohn der Finsternis und ein Teufel ist oder sogar der Teufel selbst ist.&quot; (Gründer: Jesus starb in Indien. S. 64f) 
„Gog und Magog (...) sind offensichtlich die europäischen Nationen.&quot; (Gründer) 
„Der Antichrist (...) symbolisiert eine große und mächtige Nation, die nicht nur die Erde, sondern auch den Weltraum beherrscht. Das Kreuz und das Schwein sind in der Tat Symbole, die mit dieser Nation in Verbindung stehen.&quot; (4. Kalif zur Jahreswende 2000/2001, WM S. 14) 
„Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten&quot; (Gründer)

Das sind Erzeugnisse des Hasses und Aufforderungen zum Hass. Neun Monate nach der Rede des 4. Kalifen zur Jahreswende 2000/2001 war der „elfte September&quot;. [zurück]

 

8. Frauen seien gleichberechtigt. 
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

„Die Trauung wird in der Moschee vollzogen. (...), anschließend wird die Eheschließung durch die Rukstana (Heimholung der Braut) vollzogen. (...) Der Ehemann ist verpflichtet, seiner Frau eine Morgengabe (Maher) in Höhe von etwa sechs Monatseinkommen zu ihrer eigenen Verfügung zu geben. (...) Arbeitet seine Frau auch, (was sie nur mit Zustimmung des Mannes soll), steht ihr das verdiente Geld zu, ohne dass sie verpflichtet wäre, irgendetwas davon auszugeben. Die Ehefrau hat die Pflicht, das gemeinsame Haus zu einer Stätte des Friedens zu machen, ihrem Ehemann in allem, was nicht dem Islam widerspricht, zu gehorchen, (...).&quot; (Faltblatt vom Mai 1999 Die islamische Ehe. Siehe auch Faltblatt Rechte und Pflichten der Frauen im Islam.)

Diese Rechtsvorstellungen folgen der Logik des Frauentauschs. Der mahr (Brautpreis) und die Patrilokalität sind Bestandteil dieser Logik. Durch das Zahlen des mahr erkauft sich der Mann das Recht auf Sexualität und Gebärfähigkeit der Frau. Er ist der Herr des Hauses, hat das letzte Wort und die gekaufte Frau hat ihm zu gehorchen.

Die Logik des Frauentauschs steht im Widerspruch zu

Art. 1 der UN-Charta: „Alle Menschen sind frei und gleich an Rechten.&quot;
Art. 3,2 unseres Grundgesetzes: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.&quot;
Urteil des Bundesverfassungsgerichts (Bverf.GE 10,59) vom 10.7.59, in dem der Stichentscheid des Vaters für verfassungswidrig erklärt wurde – ein für die - Gleichberechtigung im Familienrecht entscheidendes Urteil,
Familienrecht in Deutschland, das die Gleichberechtigung der Ehepartner festschreibt.
Durch die Ahmadiyya breiten sich neue Formen der Unterdrückung von Frauen bei uns aus. [zurück]

 

9. Ihre Mitgliedsbeiträge seien nichts anderes als das Erheben von Kirchensteuern. 
Aber: Das Abkassieren von Asylbewerbern ist ein Zugriff auf Staatsgelder. Kirchen erheben keine Steuern von Sozialhilfeempfängern. Nach eigenen Angaben hat die Ahmadiyya allein 20.000 Asylbewerber aus dem früheren Jugoslawien in ihre Reihen gezogen, die 10% ihrer Sozialhilfe an die Sekte abtreten müssen - bringt dem Kalifen schlappe 500.000 Euro im Monat! [zurück]

 

10. Sie führe keinen Dschihad mit Gewalt. 
Aber: Die Ahmadiyya führt einen Dschihad (&quot;Heiliger&quot; Krieg) mit Geld. Frage: Woher haben Asylanten (Kalif) und Deutsche, die nicht erwerbstätig sind, so viel Geld, dass sie große Grundstücke und Immobilien kaufen können. Für das 100-Moscheen-Projekt, mit dem die Ahmadiyya &quot;einen großartigen Beitrag zur Verschönerung Deutschlands&quot; (Prospekttext) leisten will, wurden nach eigenen Angaben schon fast 10 Mio Euro einkassiert... [zurück]
Frage: Was motiviert die Ahmadiyya, an Orten, in denen sie keine Gemeinde haben und unerwünscht sind, neue Stützpunkte, genannt Moscheen, zu errichten? Etwas anderes etwa als rücksichtsloses Streben nach Machterweiterung?

Aus all dem folgt:

Schlüchtern 
ist ausersehen
als eine Etappe auf dem Weg zum religiös-politischen 
Sieg des Ahmadiyya-Islam 
mit 
&quot;versteckten Gewehrläufen&quot;

Das Asylbewerberheim Hof Reith dürfte längst als lukrative Finanzquelle in die Planungen einbezogen sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/10thesen.htm" rel="nofollow">Die Standard-Behauptungen der Ahmadiyya-Sekte</a></p>
<p>&#8230; sind &#8220;versteckte Gewehrläufe&#8221;!</p>
<p>In ihrer Propaganda gibt sich die Sekte harmlos und tolerant, ihre Schriften sprechen dagegen eine andere Sprache. Die folgenden 10 Thesen wurden von Dr. Hiltrud Schröter auf der Infoveranstaltung am 22.2.02 in Schlüchtern vorgetragen. Die Referentin wurde deswegen von der Sekte wegen &#8220;Verdachts der Beschimpfung von Bekenntnissen&#8221; verklagt &#8211; was einen FREISPRUCH 1. KLASSE zur Folge hatte. Damit dürfen weiterhin &#8220;Parallelen zu national-sozialistischem Gedankengut bzw. mafiosen Strukturen&#8221; der Ahmadiyya-Sekte gezogen werden (das Urteil vom 7.2.03). ________________________________________________</p>
<p>Die 10 Thesen:<br />
friedliches Miteinander der Religionen | Trennung von Religion und Staat; keine politischen Machtinteressen | Kalifat rein religiös | pro Demokratie | pro Individuum | pro Religionsfreiheit | „Liebe für alle, Hass für keinen.&#8221; | Frauen gleichberechtigt | Mitgliedsbeiträge | Dschihad </p>
<p>1. friedliches Neben- und Miteinander der Religionen.<br />
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:</p>
<p>&#8220;Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.&#8221; (Gründer der Ahmadiyya &#8211; der damit das Christentum meinte!)</p>
<p>„Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen.&#8221; (Ahmadiyya-Koran, S. 644, Anm. 153)<br />
„Die Tage werden kommen, in der Tat sie sind nahe, wenn dies die einzige Religion sein wird. Gott wird außerordentliche Segnungen auf diese Religion und diese Bewegung ausschütten. Er wird jeden zerschlagen, der uns zu stören sucht. Diese Überlegenheit wird bis zum Tage des Gerichts dauern.&#8221; (Gründer, Zitat n. Anderson: Mirza Ghulam Ahmad &#8230; S. 181)<br />
„Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer.&#8221; (Gründer, zit. vom 4. Kalifen: Rede zur Jahreswende 2000/2001, Weisses Minarett, S.17)<br />
„Ich bin sicher, dass wenn der Endsieg des Islams kommt – und er wird bestimmt kommen –, dies durch die Ahmadiyya der Fall sein wird.&#8221; (4. Kalif, Freitagsansprache vom 19.04.1996) [zurück]</p>
<p>2. Sie sei für die Trennung von Religion und Staat und habe keine politischen Machtinteressen.<br />
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil: </p>
<p>„Und natürlich verstehen wir den Islam in genau der Art und Weise, in der er der Menschheit damals dargebracht wurde. Grundgesetz und Religionslehre, die weltlichen und geistlichen Notwendigkeiten in Einem verbunden.&#8221; (Bhutta: Prophezeiungen über die Endzeit. S. 9)<br />
„Am 22. Januar 1903 sah ich in einer Vision, dass der Stab des Zaren von Russland in meine Hand gegeben war. Er war sehr lang und schön. Bei sorgfältiger Prüfung fand ich heraus, dass es ein Gewehr war, obgleich es Nicht so aussah, denn er hatte versteckte Gewehrläufe. Nach außen schien es nichts weiter als ein Stab zu sein, während es doch in Wirklichkeit auch ein Gewehr war.&#8221; (Gründer, zit. n. 2. Kalif: Der wirtschaftliche Aufbau der islamischen Gesellschaftsordnung. S. 88f) „Was die Führung und Lenkung Russlands betrifft, die eines Tages in die Hände der Ahmadis gelangen soll, so sind unsere Hoffnungen keineswegs bloße Phantasieträume.&#8221; (2. Kalif, a.a.O.) [zurück]</p>
<p>3. Das Kalifat sei eine rein religiöse Institution.<br />
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:</p>
<p>Ideal ist &#8220;ein Staat, in dem das Oberhaupt des Staates Autorität sowohl in weltlichen als auch in geistigem Bereich ausübt.&#8221; „Die Institution des Kalifats hat somit sowohl weltlichen als auch religiösen Charakter.&#8221;<br />
„Der Kalif [als dessen Stützpunkt jede A.-Moschee zu sehen ist] muss Fragen der Politik und alle größeren Fragen der Verwaltung nach entsprechender Konsultation mit den gewählten Repräsentanten des Volkes selbst entscheiden.&#8221;(Khan, S. 3)<br />
„Ein Studium des Heiligen Qur-ân zeigt, dass (&#8230;) Religionen durch göttlich ernannte Reformer entstehen und wiederbelebt werden.(&#8230;) Dann geschieht es, dass die göttliche Vorsehung entscheidet, dass sie bereit sind, weltliche Macht zu übernehmen. (4. Kalif, Rede zum Jahreswechsel 2000/2001, Weißes Minarett, S. 17) 4. [zurück]</p>
<p>4. Sie sei für die Demokratie.<br />
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:</p>
<p>„Das grundlegende Prinzip, daß letztendlich alle Rechte zu regieren, Gott gehören, und Er der Herr der Herrschaft ist, wird im Heiligen Qur-ân auf verschiedene Weise ausgedrückt (&#8230;). [Daher kann es im Islam keine Demokratie geben - wo selbstbestimmte Individuen unabhängig von einem vorgeblichen Nirwana über ihre Gesellschaft entscheiden].</p>
<p>Hinsichtlich des Führens politischer Angelegenheiten, drückt sich Gottes Herrschaft auf zwei Arten aus:<br />
1. Das Gesetz (Scharia) &#8230; rangiert zu oberst. Es enthält die essentiellen Richtlinien für die Legislative, und keine demokratisch gewählte Regierung kann in den ausdrücklichen Willen Gottes hineinreden. </p>
<p>2. Kein legislativer Vorgang wäre im Widerspruch zu vorgenanntem Prinzip gültig. (4. Kalif: Politischer Friede. In: Weisses Minarett, 1998,9/10, S. 14) [zurück]</p>
<p>5. Sie sei für die Menschenrechte des Individuums.<br />
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:</p>
<p>dem widerspricht z.B. die &#8220;Kameltheorie&#8221; der Ahmadiyya, wonach der Mensch unmündig ist und seinem Führer = Kalifen folgen soll wie die Kamele dem Leitkamel:<br />
„Die Wichtigkeit der Führerschaft.<br />
(&#8230;) Kamele sind mit einem Sinn ausgestattet, einander zu folgen und zu gehorchen. Betrachte einmal die Art, wie sie in langen Kolonnen in einer charakteristischen Weise und mit gemessenen Schritten hinter dem Leitkamel hergehen. Du siehst eine lange Reihe von Kamelen, wie sie graziös und ebenmäßig hinter dem Leitkamel hermarschieren, das den Weg kennt und die notwendige Erfahrung der Führerschaft besitzt. (&#8230;) Mit anderen Worten, Gehorsam gegenüber dem Anführer ist eine angeborene Eigenschaft der Kamele. (&#8230;) Dies schildert die Notwendigkeit eines Anführers unter den Menschen, um soziale und politische Einheit in ihren Reihen aufrechtzuerhalten. (&#8230;) Auf ähnliche Weise sollte ein Gläubiger unbedingt seinem geistigen Führer folgen.&#8221; (Gründer)<br />
Dazu passt die bai`at, das beim Eintritt in die Gemeinde zu leistende Versprechen des lebenslangen Gehorsams gegenüber dem Gründer, dem Kalifen und dem Kalifat – ein archaisches Ritual der Anerkennung eines Herrschers und der Unterwerfung. [zurück]</p>
<p>6. Sie sei für Religionsfreiheit.<br />
in der Sunna und in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:</p>
<p>„Das Blut eines Muslim darf nur in drei Fällen legitimerweise vergossen werden: wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt.&#8221; (Bukhari und Muslim zit. n. Khoury, Koran, Anhang, S. 549)<br />
„Gott hat mir mitgeteilt: Wer immer sich dir entgegenstellt und dir feindlich gegenübersteht, nachdem er dich anerkannt hat, ist zur Hölle verdammt.&#8221; (Gründer)<br />
Im Islam gilt Religionsfreiheit nur für den Eintritt in den Islam!<br />
[zurück]</p>
<p>7. Sie handle nach dem Motto: „Liebe für alle, Hass für keinen.&#8221;<br />
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:</p>
<p>„Sie [die Juden] wurden eine von Gott verfluchte Nation.&#8221; (Bhutta, S. 41)<br />
„Ein Kampf mit den ´Juden´ unserer Zeit wird folgen. Und wer sind diese ´Juden´? Sie sind die Anbeter der Äußerlichkeiten, die den Juden vergangener Tage ähnlich geworden sind. Das Schwert des Himmels wird sie zerschneiden, die ´jüdischen´ Denkweisen werden vernichtet werden.&#8221; (Gründer: Sieg des Islams. S. 19)<br />
„Sie [die Christen] sagen, dass Jesus der Sohn Gottes wäre, aber sie nennen ihn auch den Verfluchten, und was noch schlimmer ist, sie geben zu, dass jemand, der verflucht ist, der Sohn der Finsternis und ein Teufel ist oder sogar der Teufel selbst ist.&#8221; (Gründer: Jesus starb in Indien. S. 64f)<br />
„Gog und Magog (&#8230;) sind offensichtlich die europäischen Nationen.&#8221; (Gründer)<br />
„Der Antichrist (&#8230;) symbolisiert eine große und mächtige Nation, die nicht nur die Erde, sondern auch den Weltraum beherrscht. Das Kreuz und das Schwein sind in der Tat Symbole, die mit dieser Nation in Verbindung stehen.&#8221; (4. Kalif zur Jahreswende 2000/2001, WM S. 14)<br />
„Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten&#8221; (Gründer)</p>
<p>Das sind Erzeugnisse des Hasses und Aufforderungen zum Hass. Neun Monate nach der Rede des 4. Kalifen zur Jahreswende 2000/2001 war der „elfte September&#8221;. [zurück]</p>
<p>8. Frauen seien gleichberechtigt.<br />
in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:</p>
<p>„Die Trauung wird in der Moschee vollzogen. (&#8230;), anschließend wird die Eheschließung durch die Rukstana (Heimholung der Braut) vollzogen. (&#8230;) Der Ehemann ist verpflichtet, seiner Frau eine Morgengabe (Maher) in Höhe von etwa sechs Monatseinkommen zu ihrer eigenen Verfügung zu geben. (&#8230;) Arbeitet seine Frau auch, (was sie nur mit Zustimmung des Mannes soll), steht ihr das verdiente Geld zu, ohne dass sie verpflichtet wäre, irgendetwas davon auszugeben. Die Ehefrau hat die Pflicht, das gemeinsame Haus zu einer Stätte des Friedens zu machen, ihrem Ehemann in allem, was nicht dem Islam widerspricht, zu gehorchen, (&#8230;).&#8221; (Faltblatt vom Mai 1999 Die islamische Ehe. Siehe auch Faltblatt Rechte und Pflichten der Frauen im Islam.)</p>
<p>Diese Rechtsvorstellungen folgen der Logik des Frauentauschs. Der mahr (Brautpreis) und die Patrilokalität sind Bestandteil dieser Logik. Durch das Zahlen des mahr erkauft sich der Mann das Recht auf Sexualität und Gebärfähigkeit der Frau. Er ist der Herr des Hauses, hat das letzte Wort und die gekaufte Frau hat ihm zu gehorchen.</p>
<p>Die Logik des Frauentauschs steht im Widerspruch zu</p>
<p>Art. 1 der UN-Charta: „Alle Menschen sind frei und gleich an Rechten.&#8221;<br />
Art. 3,2 unseres Grundgesetzes: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.&#8221;<br />
Urteil des Bundesverfassungsgerichts (Bverf.GE 10,59) vom 10.7.59, in dem der Stichentscheid des Vaters für verfassungswidrig erklärt wurde – ein für die &#8211; Gleichberechtigung im Familienrecht entscheidendes Urteil,<br />
Familienrecht in Deutschland, das die Gleichberechtigung der Ehepartner festschreibt.<br />
Durch die Ahmadiyya breiten sich neue Formen der Unterdrückung von Frauen bei uns aus. [zurück]</p>
<p>9. Ihre Mitgliedsbeiträge seien nichts anderes als das Erheben von Kirchensteuern.<br />
Aber: Das Abkassieren von Asylbewerbern ist ein Zugriff auf Staatsgelder. Kirchen erheben keine Steuern von Sozialhilfeempfängern. Nach eigenen Angaben hat die Ahmadiyya allein 20.000 Asylbewerber aus dem früheren Jugoslawien in ihre Reihen gezogen, die 10% ihrer Sozialhilfe an die Sekte abtreten müssen &#8211; bringt dem Kalifen schlappe 500.000 Euro im Monat! [zurück]</p>
<p>10. Sie führe keinen Dschihad mit Gewalt.<br />
Aber: Die Ahmadiyya führt einen Dschihad (&#8220;Heiliger&#8221; Krieg) mit Geld. Frage: Woher haben Asylanten (Kalif) und Deutsche, die nicht erwerbstätig sind, so viel Geld, dass sie große Grundstücke und Immobilien kaufen können. Für das 100-Moscheen-Projekt, mit dem die Ahmadiyya &#8220;einen großartigen Beitrag zur Verschönerung Deutschlands&#8221; (Prospekttext) leisten will, wurden nach eigenen Angaben schon fast 10 Mio Euro einkassiert&#8230; [zurück]<br />
Frage: Was motiviert die Ahmadiyya, an Orten, in denen sie keine Gemeinde haben und unerwünscht sind, neue Stützpunkte, genannt Moscheen, zu errichten? Etwas anderes etwa als rücksichtsloses Streben nach Machterweiterung?</p>
<p>Aus all dem folgt:</p>
<p>Schlüchtern<br />
ist ausersehen<br />
als eine Etappe auf dem Weg zum religiös-politischen<br />
Sieg des Ahmadiyya-Islam<br />
mit<br />
&#8220;versteckten Gewehrläufen&#8221;</p>
<p>Das Asylbewerberheim Hof Reith dürfte längst als lukrative Finanzquelle in die Planungen einbezogen sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: sheikyermami</title>
		<link>http://sheikyermami.com/library/comment-page-1/#comment-260682</link>
		<dc:creator>sheikyermami</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 14:09:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sheikyermami.com/library/#comment-260682</guid>
		<description>Koransuren, die im starken Widerspruch zu Artikel 4 Grundgesetz stehen

EuropeNews 04 Dezember 2007
Von Holger Danske

Solange die Gewalt zu den Grundlagen und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er unmöglich eine &quot;Religion&quot; im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung deckt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie sich &quot;Religion&quot; nennt.

Während das Grundgesetz in Deutschland die Grundrechte eines Menschen definiert und in Artikel 4, Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich erklärt, fordert der Koran in der 5.Sure, Vers 52 genau das Gegenteil: Was diese erwartet, ist drastisch beschrieben, so z.B. im Koranvers 40, Sure 8: „Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion allgemein verbreitet ist.“

Hier weitere Beispiele aus dem Koran: ...

„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul )

Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB.

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).

Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”. Ungläubige = Andersgläubige, Nichtgläubige , alle Nichtmuslime ...

„Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)

Verstoß gegen Art. 3 GG , Gleichheit vor dem Gesetz

„Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure Eide annullieren.“ Koran, Sure 6,2 (Übersetzung nach R. Paret)

„Wahrlich, Allah hat für euch eine Lösung eurer Eide angeordnet.“ Koran, Sure 66,2 (Übersetzung nach Muhammad Ahmed Rassoul )

Verstoß gegen:
§ 153 StGB Falsche uneidliche Aussage (1)
§ 154 StGB Meineid (1+2)
§ 155 StGB Eidesgleiche Bekräftigungen
§ 156 StGB Falsche Versicherung an Eides Statt

„Diejenigen aber, die ungläubig sind, - nieder mit ihnen!“ Koran, Sure 47,8 ( nach Paret )

„Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Koran, Sure 47,8 ( nach Rassoul )

Verstoß gegen Art. 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Art. 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte

Koran 9/123. O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.

Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“

Dem Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, kann ein Muslim niemals zustimmen. Denn folgende Suren des Koran stehen dagegen:

Sure 2, Vers 282: Bei Zeugenaussagen: „... und nehmt zwei Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen zu Zeugen ...“

Sure 4 zum Erben: „Männliche Erben sollen soviel haben wie zwei weibliche.“

Sure 4 zu Eheschließung: „Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen ...“.

Nach Sure 4, Vers 38 (Reklam-Koran) darf der Mann widerspenstige Ehefrauen ins Schlafgemach verbannen und sie schlagen, wenn sie nicht auf seine Ermahnungen hören!

Sure 4: „Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat.“

Im Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 2 steht:

„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“

Hingegen verordnet der Koran folgende Gewalttaten wie in
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (...)
Koran-Experten haben 204 Verse gegen Nicht-Muslime gezählt.

Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen angedroht. Die Gläubigen sollen keine Freundschaft mit Menschen schließen, die nicht dem Islam angehören.

Sure 9 nennt Christen „von Allah verfluchte Leute“ (...) „Allah schlage sie tot!“.

In der Sure 47, Verse 36/37 heißt es:
„Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns (eurer Taten im Krieg)“. Das bekommen schon die kleinen Kinder in den vielen Koranschulen Deutschlands zu hören. Nicht das Grundgesetz gilt dort, sondern Mohammeds Wort. Sure 9, Vers 33 (Reclam-Koran): „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

Da zwar die Forderungen und Aufrufe Mohammeds aus einem gewissen historischen Kontext erfolgten, jedoch nach allgemein herrschender und in der islamischen Welt offenkundig auch praktizierter Meinung einen zeitlos-allgemeingültigen Charakter besitzen, sind sie auch für Gegenwart und Zukunft sowie an jedem Ort noch immer als unmittelbare Handlungsanweisungen bzw. -richtlinien für vergleichbare Situationen und Konfliktlagen zu verstehen und daher auch von jedem Moslem grundsätzlich zu beherzigen.

„Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze - nämlich die göttlichen Gesetze - als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht. NUR ALLAH IST GESETZGEBENDE MACHT!“ (Axel Köhler, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Islam-Leitbilder, S. 28)

Unter diesem Gesichtspunkt wäre hier zu fragen, inwieweit die Verbreitung des Koran von der in Artikel 4 des Grundgesetzes verbürgten Religionsfreiheit gedeckt ist, zumal die Sharia, deren Quelle der Koran ist, jeden mit dem Tod bedroht, der aus der islamischen Gemeinde austritt.

Das steht im klaren Widerspruch zur „negativen Religionsfreiheit“, die das Grundgesetz garantiert.

„Der Islam hält es für unausweichlich, dass Staat und Religion aufeinander bezogen werden. Dies bedeutet in einem islamischen Staat die BINDUNG von LEGISLATIVE und EXEKUTIVE an den KORAN als übergeordnete Grundnorm - ALS GRUNDGESETZ - …“
(ehemalige deutschen Diplomat u. Konvertit Murad W.Hoffmann in „Islam – der verkannte Glaube“, Al-Islam Nr.4, S.8f. 1995)

Ob der Islam eine &quot;Religion&quot; im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann also nicht am Maßstab der &quot;friedlichen&quot; Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden.

„ ... Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) im Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

Die Zeit drängt, und es bleibt keine andere Wahl mehr, als entschieden zu handeln, wenn wir nicht unsere über Jahrhunderte hinweg mühsam erarbeiteten und erkämpften Rechts- und Wertegrundlagen, Frieden, Freiheit und Wohlstand über Bord werfen wollen, um erneut einer archaisch-faschistoiden Bewegung Raum zu gewähren - auch wenn sie diesmal unter dem Deckmantel einer Religion daherkommt.

Und schließlich ist es unser Grundgesetz selbst, das uns in Artikel 20, Absatz 4 ermahnt:

&quot;Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.&quot;

Einzufordern ist daher eine Überprüfung von Artikel 4 GG, da bei dessen Formulierung nicht an &#039;Religionen&#039; gedacht worden sei, die auf einer eigenen Staatsordnung beruhen würden, ihrerseits die Religionsfreiheit ablehnten und darauf abzielen würden, die Rechtsordnung, der sie ihre freie Ausübung verdankten, zu beseitigen

Artikel 4
(Glaubens- und Gewissensfreiheit)

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

Was sagt der Islam dazu ?

Zunächst einmal lehnt der Islam nationale Strukturen von Völker die nicht dem islamischen Gesetz folgen ab. Diese Tatsache muss man sich immer wieder bewusst werden, wenn man über Vergleiche spricht.

Muslime fühlen sich dem Islam gegenüber verpflichtet, haben damit größte Schwierigkeiten, Loyalität ihrem Lande gegenüber zu rechtfertigen wenn das Land nicht islamisch ist. Ein echter Muslim glaubt, die Welt der Herrschaft des Islam zu unterwerfen. Damit ist die Glaubensfreiheit im Islam unterdrückt.

Von Geburt an hat ein Muslim kein Recht auf die Wahl seines Glauben. Im Gegenteil, wird ein Muslim “verdächtigt” sich zu sehr um eine andere Glaubensrichtung zu bemühen, bekommt er große Probleme, auch aus seinem verwandtschaftlichen Umfeld, von der Scharia ganz zu schweigen ( ist das religiös legitimierte, unabänderliche Gesetz des Islam ).

Verbotene Handlungen werden durch die im Koran vorgesehenen Strafen (hudud) geahndet, dazu zählt auch Apostasie (Kirchenaustritt, Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, Konversion ). Im Islam gilt auch heute noch die Todesstrafe für Apostaten.

Damit ist klar erkenntlich; eine Glaubensfreiheit im Islam ist nicht vorhanden!

Es gibt keine Gewissensfreiheit im Islam. Jeder Muslim der den Islam in Frage stellt wird als verrückt betrachtet. Die Berufung auf sein Gewissen würde einen Muslim in die Psychiatrie bringen ( zumal ein Denkansatz zu einem eigenen Gewissen bereits in der Kindheit durch Koranschulen, mit gebetsmühlenartigen auswendig lernen von Suren und Versen einer Gehirnwäsche gleich kommt ).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Koransuren, die im starken Widerspruch zu Artikel 4 Grundgesetz stehen</p>
<p>EuropeNews 04 Dezember 2007<br />
Von Holger Danske</p>
<p>Solange die Gewalt zu den Grundlagen und Äußerungsformen des Islam gehört, kann er unmöglich eine &#8220;Religion&#8221; im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetzes sein. Unsere Verfassung deckt keine Bewegung, die zur Gewalt greift, nur weil sie sich &#8220;Religion&#8221; nennt.</p>
<p>Während das Grundgesetz in Deutschland die Grundrechte eines Menschen definiert und in Artikel 4, Absatz 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse als unverletzlich erklärt, fordert der Koran in der 5.Sure, Vers 52 genau das Gegenteil: Was diese erwartet, ist drastisch beschrieben, so z.B. im Koranvers 40, Sure 8: „Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion allgemein verbreitet ist.“</p>
<p>Hier weitere Beispiele aus dem Koran: &#8230;</p>
<p>„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul )</p>
<p>Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“</p>
<p>Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB.</p>
<p>„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).</p>
<p>Verstoß gegen StGB §259 “Aufruf zur Gewalt”. Ungläubige = Andersgläubige, Nichtgläubige , alle Nichtmuslime &#8230;</p>
<p>„Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)</p>
<p>Verstoß gegen Art. 3 GG , Gleichheit vor dem Gesetz</p>
<p>„Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure Eide annullieren.“ Koran, Sure 6,2 (Übersetzung nach R. Paret)</p>
<p>„Wahrlich, Allah hat für euch eine Lösung eurer Eide angeordnet.“ Koran, Sure 66,2 (Übersetzung nach Muhammad Ahmed Rassoul )</p>
<p>Verstoß gegen:<br />
§ 153 StGB Falsche uneidliche Aussage (1)<br />
§ 154 StGB Meineid (1+2)<br />
§ 155 StGB Eidesgleiche Bekräftigungen<br />
§ 156 StGB Falsche Versicherung an Eides Statt</p>
<p>„Diejenigen aber, die ungläubig sind, &#8211; nieder mit ihnen!“ Koran, Sure 47,8 ( nach Paret )</p>
<p>„Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Koran, Sure 47,8 ( nach Rassoul )</p>
<p>Verstoß gegen Art. 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Art. 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte</p>
<p>Koran 9/123. O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.</p>
<p>Sure 47:4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis, wenn ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht.“</p>
<p>Dem Artikel 3, Absatz 2 des Grundgesetzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, kann ein Muslim niemals zustimmen. Denn folgende Suren des Koran stehen dagegen:</p>
<p>Sure 2, Vers 282: Bei Zeugenaussagen: „&#8230; und nehmt zwei Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen zu Zeugen &#8230;“</p>
<p>Sure 4 zum Erben: „Männliche Erben sollen soviel haben wie zwei weibliche.“</p>
<p>Sure 4 zu Eheschließung: „Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen &#8230;“.</p>
<p>Nach Sure 4, Vers 38 (Reklam-Koran) darf der Mann widerspenstige Ehefrauen ins Schlafgemach verbannen und sie schlagen, wenn sie nicht auf seine Ermahnungen hören!</p>
<p>Sure 4: „Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat.“</p>
<p>Im Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 2 steht:</p>
<p>„Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.“</p>
<p>Hingegen verordnet der Koran folgende Gewalttaten wie in<br />
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“ (&#8230;)<br />
Koran-Experten haben 204 Verse gegen Nicht-Muslime gezählt.</p>
<p>Darin werden den „Ungläubigen“ harte Strafen angedroht. Die Gläubigen sollen keine Freundschaft mit Menschen schließen, die nicht dem Islam angehören.</p>
<p>Sure 9 nennt Christen „von Allah verfluchte Leute“ (&#8230;) „Allah schlage sie tot!“.</p>
<p>In der Sure 47, Verse 36/37 heißt es:<br />
„Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns (eurer Taten im Krieg)“. Das bekommen schon die kleinen Kinder in den vielen Koranschulen Deutschlands zu hören. Nicht das Grundgesetz gilt dort, sondern Mohammeds Wort. Sure 9, Vers 33 (Reclam-Koran): „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“</p>
<p>Da zwar die Forderungen und Aufrufe Mohammeds aus einem gewissen historischen Kontext erfolgten, jedoch nach allgemein herrschender und in der islamischen Welt offenkundig auch praktizierter Meinung einen zeitlos-allgemeingültigen Charakter besitzen, sind sie auch für Gegenwart und Zukunft sowie an jedem Ort noch immer als unmittelbare Handlungsanweisungen bzw. -richtlinien für vergleichbare Situationen und Konfliktlagen zu verstehen und daher auch von jedem Moslem grundsätzlich zu beherzigen.</p>
<p>„Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze &#8211; nämlich die göttlichen Gesetze &#8211; als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht. NUR ALLAH IST GESETZGEBENDE MACHT!“ (Axel Köhler, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Islam-Leitbilder, S. 28)</p>
<p>Unter diesem Gesichtspunkt wäre hier zu fragen, inwieweit die Verbreitung des Koran von der in Artikel 4 des Grundgesetzes verbürgten Religionsfreiheit gedeckt ist, zumal die Sharia, deren Quelle der Koran ist, jeden mit dem Tod bedroht, der aus der islamischen Gemeinde austritt.</p>
<p>Das steht im klaren Widerspruch zur „negativen Religionsfreiheit“, die das Grundgesetz garantiert.</p>
<p>„Der Islam hält es für unausweichlich, dass Staat und Religion aufeinander bezogen werden. Dies bedeutet in einem islamischen Staat die BINDUNG von LEGISLATIVE und EXEKUTIVE an den KORAN als übergeordnete Grundnorm &#8211; ALS GRUNDGESETZ &#8211; …“<br />
(ehemalige deutschen Diplomat u. Konvertit Murad W.Hoffmann in „Islam – der verkannte Glaube“, Al-Islam Nr.4, S.8f. 1995)</p>
<p>Ob der Islam eine &#8220;Religion&#8221; im Sinne des Artikel 4 Grundgesetz ist, kann also nicht am Maßstab der &#8220;friedlichen&#8221; Moslems, sondern nur an der im Islam lehrmäßig verankerten Gewaltbereitschaft und Praxis gemessen werden.</p>
<p>„ &#8230; Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) im Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2</p>
<p>Die Zeit drängt, und es bleibt keine andere Wahl mehr, als entschieden zu handeln, wenn wir nicht unsere über Jahrhunderte hinweg mühsam erarbeiteten und erkämpften Rechts- und Wertegrundlagen, Frieden, Freiheit und Wohlstand über Bord werfen wollen, um erneut einer archaisch-faschistoiden Bewegung Raum zu gewähren &#8211; auch wenn sie diesmal unter dem Deckmantel einer Religion daherkommt.</p>
<p>Und schließlich ist es unser Grundgesetz selbst, das uns in Artikel 20, Absatz 4 ermahnt:</p>
<p>&#8220;Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.&#8221;</p>
<p>Einzufordern ist daher eine Überprüfung von Artikel 4 GG, da bei dessen Formulierung nicht an &#8216;Religionen&#8217; gedacht worden sei, die auf einer eigenen Staatsordnung beruhen würden, ihrerseits die Religionsfreiheit ablehnten und darauf abzielen würden, die Rechtsordnung, der sie ihre freie Ausübung verdankten, zu beseitigen</p>
<p>Artikel 4<br />
(Glaubens- und Gewissensfreiheit)</p>
<p>(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.</p>
<p>Was sagt der Islam dazu ?</p>
<p>Zunächst einmal lehnt der Islam nationale Strukturen von Völker die nicht dem islamischen Gesetz folgen ab. Diese Tatsache muss man sich immer wieder bewusst werden, wenn man über Vergleiche spricht.</p>
<p>Muslime fühlen sich dem Islam gegenüber verpflichtet, haben damit größte Schwierigkeiten, Loyalität ihrem Lande gegenüber zu rechtfertigen wenn das Land nicht islamisch ist. Ein echter Muslim glaubt, die Welt der Herrschaft des Islam zu unterwerfen. Damit ist die Glaubensfreiheit im Islam unterdrückt.</p>
<p>Von Geburt an hat ein Muslim kein Recht auf die Wahl seines Glauben. Im Gegenteil, wird ein Muslim “verdächtigt” sich zu sehr um eine andere Glaubensrichtung zu bemühen, bekommt er große Probleme, auch aus seinem verwandtschaftlichen Umfeld, von der Scharia ganz zu schweigen ( ist das religiös legitimierte, unabänderliche Gesetz des Islam ).</p>
<p>Verbotene Handlungen werden durch die im Koran vorgesehenen Strafen (hudud) geahndet, dazu zählt auch Apostasie (Kirchenaustritt, Übertritt zu einem anderen Bekenntnis, Konversion ). Im Islam gilt auch heute noch die Todesstrafe für Apostaten.</p>
<p>Damit ist klar erkenntlich; eine Glaubensfreiheit im Islam ist nicht vorhanden!</p>
<p>Es gibt keine Gewissensfreiheit im Islam. Jeder Muslim der den Islam in Frage stellt wird als verrückt betrachtet. Die Berufung auf sein Gewissen würde einen Muslim in die Psychiatrie bringen ( zumal ein Denkansatz zu einem eigenen Gewissen bereits in der Kindheit durch Koranschulen, mit gebetsmühlenartigen auswendig lernen von Suren und Versen einer Gehirnwäsche gleich kommt ).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: sheikyermami</title>
		<link>http://sheikyermami.com/library/comment-page-1/#comment-259373</link>
		<dc:creator>sheikyermami</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 23:46:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sheikyermami.com/library/#comment-259373</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Neue NATO-Doktrin für Afghanistan: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß«&lt;/strong&gt;

Wir haben an dieser Stelle schon mehrfach ausführlich darüber berichtet, dass eine große Zahl afghanischer Männer kleine Jungs vergewaltigt und Sex mit Männern den Frauen vorzieht. Eine US-Militärstudie bestätigt das nun und fordert, dass die NATO-Truppen diese »kulturelle Besonderheit« in Afghanistan gebührend berücksichtigen: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß«. NATO-Truppen dürfen in Afghanistan nun nicht mehr gegen die brutalen Kindervergewaltigungen einschreiten. Sie sollen auch die grassierende Homosexualität der Afghanen künftig als »kulturelle Besonderheit« empfinden und anerkennen.

Udo Ulfkotte&lt;a href=&quot;http://info.kopp-verlag.de/news/nato-befehl-fuer-afghanistan-frauen-sind-fuer-kinder-jungs-fuer-spass.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; (mehr)&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue NATO-Doktrin für Afghanistan: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß«</strong></p>
<p>Wir haben an dieser Stelle schon mehrfach ausführlich darüber berichtet, dass eine große Zahl afghanischer Männer kleine Jungs vergewaltigt und Sex mit Männern den Frauen vorzieht. Eine US-Militärstudie bestätigt das nun und fordert, dass die NATO-Truppen diese »kulturelle Besonderheit« in Afghanistan gebührend berücksichtigen: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß«. NATO-Truppen dürfen in Afghanistan nun nicht mehr gegen die brutalen Kindervergewaltigungen einschreiten. Sie sollen auch die grassierende Homosexualität der Afghanen künftig als »kulturelle Besonderheit« empfinden und anerkennen.</p>
<p>Udo Ulfkotte<a href="http://info.kopp-verlag.de/news/nato-befehl-fuer-afghanistan-frauen-sind-fuer-kinder-jungs-fuer-spass.html" rel="nofollow"> (mehr)</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Dhumme Dhimmi</title>
		<link>http://sheikyermami.com/library/comment-page-1/#comment-247177</link>
		<dc:creator>Dhumme Dhimmi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 21:06:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sheikyermami.com/library/#comment-247177</guid>
		<description>sheikyermami March 14, 2010 at 5:38 pm
German politicians practicing politics against their own people:

Eurabia: The Planned Islamization of Europe

&quot;...In plain language, the idea of a voter fraud of historical proportions was crafted, the result being a stealthily and carefully executed plan with a determined result. In 1960 only 600,000 Muslims lived in all of Europe, however today there are already over 30 million, and the greatest mass immigration in the history of man continues unabated...&quot;

This fraud needs to be exposed everywhere so that Western countries can act in concert to reverse all laws that enabled this catastrophy and return these people from whence they came. As it is obvious that they came to conquer not assimilate they have breached their rights to stay, even for the 1st, 2nd and/or 3rd generations.
&quot;Submit&quot; NEVER, NEVER, NEVER, NEVER, NEVER, NEVER.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sheikyermami March 14, 2010 at 5:38 pm<br />
German politicians practicing politics against their own people:</p>
<p>Eurabia: The Planned Islamization of Europe</p>
<p>&#8220;&#8230;In plain language, the idea of a voter fraud of historical proportions was crafted, the result being a stealthily and carefully executed plan with a determined result. In 1960 only 600,000 Muslims lived in all of Europe, however today there are already over 30 million, and the greatest mass immigration in the history of man continues unabated&#8230;&#8221;</p>
<p>This fraud needs to be exposed everywhere so that Western countries can act in concert to reverse all laws that enabled this catastrophy and return these people from whence they came. As it is obvious that they came to conquer not assimilate they have breached their rights to stay, even for the 1st, 2nd and/or 3rd generations.<br />
&#8220;Submit&#8221; NEVER, NEVER, NEVER, NEVER, NEVER, NEVER.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: sheikyermami</title>
		<link>http://sheikyermami.com/library/comment-page-1/#comment-247115</link>
		<dc:creator>sheikyermami</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 17:38:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sheikyermami.com/library/#comment-247115</guid>
		<description>&lt;a href=&quot;http://www.pi-news.org/2010/03/eurabia-the-planned-islamization-of-europe/#more-1375&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;German politicians practicing politics against their own people:&lt;/a&gt;

&lt;strong&gt;Eurabia: The Planned Islamization of Europe&lt;/strong&gt;

“Thanks to your democratic laws, we will overtake you; thanks to your religous laws, we will rule over you.” –Imam of Izmir (Citation according to Gernot Facius, DIE WELT, 6 October 2001)
&lt;strong&gt;The Example of Denmark&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Ayatollah Khomeini: “The rule over the world is the end goal of Islam”.&lt;/strong&gt;

The Islamization of Europe is in full swing. The majority of Europeans are helpless against this development. They are informed neither about the true essence of Islam, nor about the background of Islamic politics on European soil. The Muslims have not come to integrate into European societies. Their goal is the transformation of Europe into an Islamic realm where only Shari’a, the law of Islam, will rule.
(An Essay by Michael Mannheimer, Second Revision, Germany, German original published in August 2009 (see also PI-PDF). The PDF-version of the English translation by Anders Denken, you find here. Contact: M.Mannheimer@gmx.net)
This series of documents brings important information to light with regard to this issue with the hope that the expanionist desires of the Muslims and their supporters in the Western Elite will be met with much needed resistance.
Translation Notes
Representation of Arabic names in English vary. The following names are listed so that the reader will recognize these “familiar” terms according to how they have learned them.
Quran = Koran
Muhammad = Mohammed
The German term O-Ton refers to an original recording or saying, according to German Wikipedia.
Part 1: The Political, Ideological and Religious Background Behind the Islamization of Europe
The Plan of the Left for Islamization — and its persistent realization to this day At the beginning of the 90s, the representative of Bündnis90/Die Grünen (Coalition90/Greenpeace) for German-French Europe and one of the leading leftwing politicians, Daniel Cohn-Bendit, announced accordingly the following:
“We, the Greens (Green Party), must strive to this end that as many foreigners as possible be brought to Germany. If they are in Germany, we must fight for their right to vote. Once we have achieved this, then we have the segment of voters we need to change this republic.”

Jürgen Trittin, Federal Minister for Environment, Natural Protection and Reactor Security under the chancellorship of Schröder (1998-2005), and then after October 2005 the Federal Minister for Consumer Protection, Nutrition and Agriculture has preserved his 1968 Peace Movement spirit [68er spirit] to this present day. Even to this day he is beholden to his prior membership in the Maoist “Communist Federation” (Kommunistischen Bund [KB]) (Their motto being: “Never again Germany!”). Regarding this, he says:
“This is no sin of the youth . I believe that there are even more things that a person can stand for to this day…”

In the context of this declaration is Trittin’s interesting opinion regarding the concept of democratic elections. They have not so much to do with the organization of parliamentarian majorities, but much more the attaining for oneself the power of “dominant minorities and the leadership of opinion”.
This is nothing short of post-Communist propagation of the Leninist Doctrine of a Dictatorship of the Proletariat on the part of a prominent German politician . That was the same Communist justification for decades-long oppression of their citizens through a radical, arrogant and above all decidedly leftwing-Fascist minority. With that same strategy of opinion control that has been successful until now, Trittin has sketched out a much more penetrating plan regarding the real relationships of power among western European countries. Even the political scientists have not been able to achieve this with their long-winded analyses. It is true that parliamentary power lies mostly in the conservative parties in Europe. However, the leadership of opinion of which Tritten speaks, and the power that arises there has been overwhelmingly in the hands of highly organized, primarily left-oriented minorities (Keyword: leftwing [fascist] opinion cartel) who still find themselves to be unchallenged regarding what is politically correct and what isn’t. We will come to speak more often of this.
Jilted politicians seek for themselves another people How a political satire eventually becomes reality Let us come to alpha-beast of the Greens (Greenpeace), the German Joschka Fischer, who was long-time chief of his party and served as the previous German Minister of the Exterior. In his youth he was a militant enemy of his country, a police-fighter, RAF-sympathiser and a hater of the western system. He blew the same horn as his party-friend and fighting companion Cohn-Bendit. Fischer&lt;strong&gt; (“I discover more and more how much I have remained a Marxist.”)&lt;/strong&gt; reveals the political intentions behind massive immigration in his book with the revealing title “Germany – The Risk” (1994). The content of this book was summed up in the “WELT” newspaper as follows: “Germany must be hemmed in without, and within she must be heterogenized by influx (of foreigners) or quasi “thinned out.” (Miriam Lau: “Risiko Deutschland (Risk Germany)” — Joschka Fischer in Bedrängnis. In: Welt-Online, 7 February 2005)
In plain language, the idea of a voter fraud of historical proportions was crafted, the result being a stealthily and carefully executed plan with a determined result. In 1960 only 600,000 Muslims lived in all of Europe, however today there are already over 30 million, and the greatest mass immigration in the history of man continues unabated. Each year 1 million new Muslim immigrants stream into Europe. This is done legally through the reunification of families, the process of asylum, or they come as “political fugitives” of their Islamic countries where human rights are trodden underfoot. Ever and again they receive residency rights, ever more receiving European citizenship without having to accede to rudimentary skills of culture, education or employment necessary to cope with the requirements of high-tech European society.
But they haven’t come here to integrate into Western society. This is forbidden by their faith as well as their religious leaders who are highly organized and have long since held the real leadership over European muslims. Their primary political goal is to complete what their religion, what Allah has commanded: the rule over all “infidels” in this world. This is what it says in the Koran; this is what their prophet (Muhammad) also commands. And this is what every representative of Muslims strives for in every European country, regardless of what party they belong to.
World Domination is the principal goal of Islam
Whether it be Vural Öger (German-Turkish SPD-Representative), whether Boumediennes (former Algerian head of state), whether Izbetbegovic†† (Bosnian expresident), whether Erbakan (former Turkish prime minister), or whether it be Ibrahim El-Zayat, (President of the Islamic Fellowship in Germany): every one of them knows well the mandate for world conquest, and every one of them is applying every bit of power they have to accomplish this end.
Only Western Do-Gooders and the Leftist Elite insistently refuse to acknowledge the Islamic push for world dominance, for they naively follow the motto of do-gooders and good-willers who think that that which is not allowed to exist simply cannot exist. But let it be said to all who refuse to accept reality: the Muslim doesn’t care one iota what the non-Muslim thinks of him. What Islam entails, what it really means, every Muslim understands perfectly. To express it coarsely, Western ideals of morality or other values are considered rubbish. K&lt;strong&gt;homeini, among others, formulated this idea unambiguously when he said “The rule over the world is the end goal of Islam”.&lt;/strong&gt;
This statement is confirmed by all who know Islam. The German-Syrian orientalist and Islamic scientist, Bassam Tibi, says in addition:
Everywhere, in that place where Muslims live, Islam claims for itself the sole owner of validity (dissenting ideas are invalid).”

Even the Chief of Police in Cologne – bound to the requirements of his office not to take positions – concluded soberly as a result of unhindered border openings and the high birth rate of Islamic people that the German State will be overtaken in 2030. Since Islam is striving for world dominance, it could come to a bloody civil war in Germany and Europe.
His colleague in Vienna, Alfred Ellinger, President of the Association of Austrian Criminologists (Vereinigung österreichischer Kriminalisten), sees it the same way. In a comment regarding the state of Europe in connection with Islam, he writes:
“A Moslem has the duty to defend his territory against attacks of infidels and at the same time to destroy the world of the infidels to the end that Islam will rule the whole globe. Jihad comes to an end only when all people have either accepted the Islamic faith or have bowed to its authority. “The border of Islam is the border of the world.”

Also, the Turk Metin Kaplan who is smiled upon as the “Caliph of Cologne,” founder of the militant Muslim organization “Caliph-State,” Hater of Jews and Israel, and a recognized fugitive (Asylbewerber), proclaimed in countless sermons the creation of an “Islamic Theocracy Germany” and prophesied the soon coming of Islamic world dominance (Hakki Akduman: “Der “Kalif von Köln (The Caliph of Cologne)”, Metin Kaplan”, AP). At the end of 2008, the Islamic scholar of Indian origin, T.K. Abdullah declared in an open presentation in Qatar the soon takeover of the world by Islam after Communism and Capitalism have finally failed (The Peninsular, 15 November 2008).
Adolf Hitler himself had only a marginal understanding of Islam, but he collaborated with the Grand Mufti of Jerusalem in order to build a death camp for the Jews living in Palestine. Nevertheless, he was able to grasp the Islamic charge of world dominance better than most modern educated Europeans can. “If we had become Mohammedans, we would have owned the world today.” (Adolf Hitler, cited in “Von Allah zum Terror? (Allah to Terror)” by Hans-Peter Raddatz, Herbig, Munich 2002, 2nd Printing, ISBN 377662289X)
Muslims everywhere are working toward the takeover of power, and neither an ostensible leftwing opinion or a Green opinion can hold them back. Muslim Coalition90/Grünen (Bündnis90/Greenpeace) politician Nargess Eskandari-Grünberg expressed this fact in an Education and Integration Caucus when a Frankfurt citizen complained about the overwhelming contingent of foreigners in his part of the city. “Migration is a fact in Frankfurt. If that makes you uncomfortable, then you need to move somewhere else,” she said (CANAN TOPÇU: “Wie eine Gebetsmühle (Like a Prayer Mill)”, in: Frankfurter Rundschau on 13 November 2007).
Eskandari-Grünberg, born in 1965 in Tehran, and in 1985 she fled Iran as a political fugitive and was granted Asylum in Germany. How European Politicians are executing Policies against their Constituents with the help of Muslim Voter Policy The influence of Muslims in European daily politics and their political power have become overwhelming in the mean time. Be reminded of Gerhard Schröder’s reelection bid&lt;strong&gt; (O-Ton Schröder: “Yes, I am a Marxist!”),&lt;/strong&gt; just how he won with a razor thin majority of votes.&lt;strong&gt; With the possible threat of a loss before his eyes, Schröder put his bets into the Turkish vote and promised that, under his watch, the way would be irrevocably cleared for the EU-membership of Islamic Turkey.&lt;/strong&gt; This message was geared to the approx. 600,000 naturalized Islamic immigrants, the majority being of Turkish origin and on whom Schröder had placed his hopes. His approach was successful. Thanks to the Turkish-German voters who gave the majority of their votes to Schöder, the SPD and Greenpeace parties were able to garner a noteworthy mandate majority, an advantage of a whole 6,027 votes was just enough to get him reelected to the Chancellorship (SPIEGEL 27/2008, page 18).&lt;strong&gt; This, however, was achieved against the will of the German people (which thing was kept silent), for without the votes of the naturalized Turkish-German immigrants Schröder would have lost this election to the opposition by a margin of over 1/2 million votes.&lt;/strong&gt; Imagine this: politicians practicing politics against their own people. &lt;strong&gt;This is the very thing that Cohn-Bendit called for, and it is the implementation of the same plan all over Europe by the leftwing power cartel that is calling for the “thinning out” of the voter proportion that native Europeans have. And now, the fruit of this endeavor is starting to show.&lt;/strong&gt;
The shifting around of population groups is by no means a novel invention. As a means of “non-military” final solution, this shift has been accomplished in foreign areas that were already occupied, or perhaps the conquered people had their original populations replaced over time by means of “gentler” methods of crowding out until the original population would no longer be there. &lt;strong&gt;A fine example in recent history is North Cyprus. Occupied since 1974 by Turkey, hundreds of thousands of Anatolian mainland Turks have been placed there.&lt;/strong&gt; The result today is that the relationship between Greek and Turkish Cypriots has shifted dramatically in favor of the erstwhile Turkish minority.
An example is Tibet: This giant, autonomous region of 1.2 million square kilometers (Germany’s area by comparison covers only 350,000 square kilometers) became a Chinese occupation in the 1950s. Since then, China has seen to it that millions of Chinese move to Tibet, so that in the meantime Tibetans have become the minority in their own land. In both of these cases the thing that holds true is that the redistribution of population groups was guided by the authority of the occupying power, and indeed the result was logically to the advantage of the ethnic group of that occupying power.
Europe, on the other hand, is not occupied by any external force, but in spite of this fact, this continent finds itself in the throes of one of the greatest demographic upheavals in its history by means of new and mostly Muslim ethnic groups that are successfully replacing indigenous Europeans. This upheaval has been steered by Europe’s OWN politicians and was programmed long ago to stand against the interests and needs of native Europeans. Those politicians have neither asked their constituents for permission regarding this issue, nor do they react to the growing unrest of the European people because such a mass immigration has led to the fact that Europe, as the Europeans have known it, is becoming less recognizable, that in many places Europeans have become foreigners in their own land, and at the beginning they have not wanted this large influx. This immigration policy carries with it all the signs of a totalitarian concept of rule by the political elite of Europe and harks back to the giant population shifts in the Soviet Union and communist China under Stalin and Mao. These shifts were decided in the circle of a small political group and were carried out without one single referendum to the indigenous people involved.
The plain and short: with regard to Europe, the leftwing/green power complex has been behaving for a while now in certain essential political core areas (i.e. migration, EU expansion, citizenship) in a way that shows like an external occupational force. Since those who have been responsible for this mass immigration have been unable to win over their home-grown European voters to this political work, they have set out to occupy their own lands by millions of people with a foreign language, culture and religion.mTheir intention, in the mean time, is to “thin out” the European portion of the population, and eventually to disempower them altogether.
This is nothing short of a new form of&lt;strong&gt; “ethnic cleansing.”&lt;/strong&gt; Moreover, there are certain perverse warning signs: No controlling external occupying force, but rather a small and determined minority inside the indigenous population; this ruling minority will meanwhile and eventually in the long term exchange the current population with those who promise a stronger support of their policies. The leftwing/Green master plan is already showing its desired results. As an example, in Brussels, Milan and Oslo, the name “Mohammed” is now the most common name given to newborns. In England the traditionally most common name was “Jack.” However, in the meantime “Mohammed” has taken the lead. In 2004 in Holland, 56% of all the children and youth in the large cities were foreigners, most of them Muslim.
In Switzerland, the statistics for 2040 show a 76% portion of the population to be Muslim, assuming the policies of this Alpine country do not change. According to an Austrian study, in 2051, every third Austrian pupil will be a Muslim. A study by the Islamic Archive in Soest (2006) regarding developments of the German population predicts that in 2045, the German population will stand at 51.72 million Muslims in contrast to only 45 million native Germans. A fact that has already been carefully calculated by the leading Muslim authorities for accomplishing the takeover of power in that most important country in Europe.
&lt;a href=&quot;http://www.pi-news.org/wp/uploads/2010/03/Eurabia-Essay.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;» Read more here.&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pi-news.org/2010/03/eurabia-the-planned-islamization-of-europe/#more-1375" rel="nofollow">German politicians practicing politics against their own people:</a></p>
<p><strong>Eurabia: The Planned Islamization of Europe</strong></p>
<p>“Thanks to your democratic laws, we will overtake you; thanks to your religous laws, we will rule over you.” –Imam of Izmir (Citation according to Gernot Facius, DIE WELT, 6 October 2001)<br />
<strong>The Example of Denmark</strong></p>
<p><strong>Ayatollah Khomeini: “The rule over the world is the end goal of Islam”.</strong></p>
<p>The Islamization of Europe is in full swing. The majority of Europeans are helpless against this development. They are informed neither about the true essence of Islam, nor about the background of Islamic politics on European soil. The Muslims have not come to integrate into European societies. Their goal is the transformation of Europe into an Islamic realm where only Shari’a, the law of Islam, will rule.<br />
(An Essay by Michael Mannheimer, Second Revision, Germany, German original published in August 2009 (see also PI-PDF). The PDF-version of the English translation by Anders Denken, you find here. Contact: <a href="mailto:M.Mannheimer@gmx.net">M.Mannheimer@gmx.net</a>)<br />
This series of documents brings important information to light with regard to this issue with the hope that the expanionist desires of the Muslims and their supporters in the Western Elite will be met with much needed resistance.<br />
Translation Notes<br />
Representation of Arabic names in English vary. The following names are listed so that the reader will recognize these “familiar” terms according to how they have learned them.<br />
Quran = Koran<br />
Muhammad = Mohammed<br />
The German term O-Ton refers to an original recording or saying, according to German Wikipedia.<br />
Part 1: The Political, Ideological and Religious Background Behind the Islamization of Europe<br />
The Plan of the Left for Islamization — and its persistent realization to this day At the beginning of the 90s, the representative of Bündnis90/Die Grünen (Coalition90/Greenpeace) for German-French Europe and one of the leading leftwing politicians, Daniel Cohn-Bendit, announced accordingly the following:<br />
“We, the Greens (Green Party), must strive to this end that as many foreigners as possible be brought to Germany. If they are in Germany, we must fight for their right to vote. Once we have achieved this, then we have the segment of voters we need to change this republic.”</p>
<p>Jürgen Trittin, Federal Minister for Environment, Natural Protection and Reactor Security under the chancellorship of Schröder (1998-2005), and then after October 2005 the Federal Minister for Consumer Protection, Nutrition and Agriculture has preserved his 1968 Peace Movement spirit [68er spirit] to this present day. Even to this day he is beholden to his prior membership in the Maoist “Communist Federation” (Kommunistischen Bund [KB]) (Their motto being: “Never again Germany!”). Regarding this, he says:<br />
“This is no sin of the youth . I believe that there are even more things that a person can stand for to this day…”</p>
<p>In the context of this declaration is Trittin’s interesting opinion regarding the concept of democratic elections. They have not so much to do with the organization of parliamentarian majorities, but much more the attaining for oneself the power of “dominant minorities and the leadership of opinion”.<br />
This is nothing short of post-Communist propagation of the Leninist Doctrine of a Dictatorship of the Proletariat on the part of a prominent German politician . That was the same Communist justification for decades-long oppression of their citizens through a radical, arrogant and above all decidedly leftwing-Fascist minority. With that same strategy of opinion control that has been successful until now, Trittin has sketched out a much more penetrating plan regarding the real relationships of power among western European countries. Even the political scientists have not been able to achieve this with their long-winded analyses. It is true that parliamentary power lies mostly in the conservative parties in Europe. However, the leadership of opinion of which Tritten speaks, and the power that arises there has been overwhelmingly in the hands of highly organized, primarily left-oriented minorities (Keyword: leftwing [fascist] opinion cartel) who still find themselves to be unchallenged regarding what is politically correct and what isn’t. We will come to speak more often of this.<br />
Jilted politicians seek for themselves another people How a political satire eventually becomes reality Let us come to alpha-beast of the Greens (Greenpeace), the German Joschka Fischer, who was long-time chief of his party and served as the previous German Minister of the Exterior. In his youth he was a militant enemy of his country, a police-fighter, RAF-sympathiser and a hater of the western system. He blew the same horn as his party-friend and fighting companion Cohn-Bendit. Fischer<strong> (“I discover more and more how much I have remained a Marxist.”)</strong> reveals the political intentions behind massive immigration in his book with the revealing title “Germany – The Risk” (1994). The content of this book was summed up in the “WELT” newspaper as follows: “Germany must be hemmed in without, and within she must be heterogenized by influx (of foreigners) or quasi “thinned out.” (Miriam Lau: “Risiko Deutschland (Risk Germany)” — Joschka Fischer in Bedrängnis. In: Welt-Online, 7 February 2005)<br />
In plain language, the idea of a voter fraud of historical proportions was crafted, the result being a stealthily and carefully executed plan with a determined result. In 1960 only 600,000 Muslims lived in all of Europe, however today there are already over 30 million, and the greatest mass immigration in the history of man continues unabated. Each year 1 million new Muslim immigrants stream into Europe. This is done legally through the reunification of families, the process of asylum, or they come as “political fugitives” of their Islamic countries where human rights are trodden underfoot. Ever and again they receive residency rights, ever more receiving European citizenship without having to accede to rudimentary skills of culture, education or employment necessary to cope with the requirements of high-tech European society.<br />
But they haven’t come here to integrate into Western society. This is forbidden by their faith as well as their religious leaders who are highly organized and have long since held the real leadership over European muslims. Their primary political goal is to complete what their religion, what Allah has commanded: the rule over all “infidels” in this world. This is what it says in the Koran; this is what their prophet (Muhammad) also commands. And this is what every representative of Muslims strives for in every European country, regardless of what party they belong to.<br />
World Domination is the principal goal of Islam<br />
Whether it be Vural Öger (German-Turkish SPD-Representative), whether Boumediennes (former Algerian head of state), whether Izbetbegovic†† (Bosnian expresident), whether Erbakan (former Turkish prime minister), or whether it be Ibrahim El-Zayat, (President of the Islamic Fellowship in Germany): every one of them knows well the mandate for world conquest, and every one of them is applying every bit of power they have to accomplish this end.<br />
Only Western Do-Gooders and the Leftist Elite insistently refuse to acknowledge the Islamic push for world dominance, for they naively follow the motto of do-gooders and good-willers who think that that which is not allowed to exist simply cannot exist. But let it be said to all who refuse to accept reality: the Muslim doesn’t care one iota what the non-Muslim thinks of him. What Islam entails, what it really means, every Muslim understands perfectly. To express it coarsely, Western ideals of morality or other values are considered rubbish. K<strong>homeini, among others, formulated this idea unambiguously when he said “The rule over the world is the end goal of Islam”.</strong><br />
This statement is confirmed by all who know Islam. The German-Syrian orientalist and Islamic scientist, Bassam Tibi, says in addition:<br />
Everywhere, in that place where Muslims live, Islam claims for itself the sole owner of validity (dissenting ideas are invalid).”</p>
<p>Even the Chief of Police in Cologne – bound to the requirements of his office not to take positions – concluded soberly as a result of unhindered border openings and the high birth rate of Islamic people that the German State will be overtaken in 2030. Since Islam is striving for world dominance, it could come to a bloody civil war in Germany and Europe.<br />
His colleague in Vienna, Alfred Ellinger, President of the Association of Austrian Criminologists (Vereinigung österreichischer Kriminalisten), sees it the same way. In a comment regarding the state of Europe in connection with Islam, he writes:<br />
“A Moslem has the duty to defend his territory against attacks of infidels and at the same time to destroy the world of the infidels to the end that Islam will rule the whole globe. Jihad comes to an end only when all people have either accepted the Islamic faith or have bowed to its authority. “The border of Islam is the border of the world.”</p>
<p>Also, the Turk Metin Kaplan who is smiled upon as the “Caliph of Cologne,” founder of the militant Muslim organization “Caliph-State,” Hater of Jews and Israel, and a recognized fugitive (Asylbewerber), proclaimed in countless sermons the creation of an “Islamic Theocracy Germany” and prophesied the soon coming of Islamic world dominance (Hakki Akduman: “Der “Kalif von Köln (The Caliph of Cologne)”, Metin Kaplan”, AP). At the end of 2008, the Islamic scholar of Indian origin, T.K. Abdullah declared in an open presentation in Qatar the soon takeover of the world by Islam after Communism and Capitalism have finally failed (The Peninsular, 15 November 2008).<br />
Adolf Hitler himself had only a marginal understanding of Islam, but he collaborated with the Grand Mufti of Jerusalem in order to build a death camp for the Jews living in Palestine. Nevertheless, he was able to grasp the Islamic charge of world dominance better than most modern educated Europeans can. “If we had become Mohammedans, we would have owned the world today.” (Adolf Hitler, cited in “Von Allah zum Terror? (Allah to Terror)” by Hans-Peter Raddatz, Herbig, Munich 2002, 2nd Printing, ISBN 377662289X)<br />
Muslims everywhere are working toward the takeover of power, and neither an ostensible leftwing opinion or a Green opinion can hold them back. Muslim Coalition90/Grünen (Bündnis90/Greenpeace) politician Nargess Eskandari-Grünberg expressed this fact in an Education and Integration Caucus when a Frankfurt citizen complained about the overwhelming contingent of foreigners in his part of the city. “Migration is a fact in Frankfurt. If that makes you uncomfortable, then you need to move somewhere else,” she said (CANAN TOPÇU: “Wie eine Gebetsmühle (Like a Prayer Mill)”, in: Frankfurter Rundschau on 13 November 2007).<br />
Eskandari-Grünberg, born in 1965 in Tehran, and in 1985 she fled Iran as a political fugitive and was granted Asylum in Germany. How European Politicians are executing Policies against their Constituents with the help of Muslim Voter Policy The influence of Muslims in European daily politics and their political power have become overwhelming in the mean time. Be reminded of Gerhard Schröder’s reelection bid<strong> (O-Ton Schröder: “Yes, I am a Marxist!”),</strong> just how he won with a razor thin majority of votes.<strong> With the possible threat of a loss before his eyes, Schröder put his bets into the Turkish vote and promised that, under his watch, the way would be irrevocably cleared for the EU-membership of Islamic Turkey.</strong> This message was geared to the approx. 600,000 naturalized Islamic immigrants, the majority being of Turkish origin and on whom Schröder had placed his hopes. His approach was successful. Thanks to the Turkish-German voters who gave the majority of their votes to Schöder, the SPD and Greenpeace parties were able to garner a noteworthy mandate majority, an advantage of a whole 6,027 votes was just enough to get him reelected to the Chancellorship (SPIEGEL 27/2008, page 18).<strong> This, however, was achieved against the will of the German people (which thing was kept silent), for without the votes of the naturalized Turkish-German immigrants Schröder would have lost this election to the opposition by a margin of over 1/2 million votes.</strong> Imagine this: politicians practicing politics against their own people. <strong>This is the very thing that Cohn-Bendit called for, and it is the implementation of the same plan all over Europe by the leftwing power cartel that is calling for the “thinning out” of the voter proportion that native Europeans have. And now, the fruit of this endeavor is starting to show.</strong><br />
The shifting around of population groups is by no means a novel invention. As a means of “non-military” final solution, this shift has been accomplished in foreign areas that were already occupied, or perhaps the conquered people had their original populations replaced over time by means of “gentler” methods of crowding out until the original population would no longer be there. <strong>A fine example in recent history is North Cyprus. Occupied since 1974 by Turkey, hundreds of thousands of Anatolian mainland Turks have been placed there.</strong> The result today is that the relationship between Greek and Turkish Cypriots has shifted dramatically in favor of the erstwhile Turkish minority.<br />
An example is Tibet: This giant, autonomous region of 1.2 million square kilometers (Germany’s area by comparison covers only 350,000 square kilometers) became a Chinese occupation in the 1950s. Since then, China has seen to it that millions of Chinese move to Tibet, so that in the meantime Tibetans have become the minority in their own land. In both of these cases the thing that holds true is that the redistribution of population groups was guided by the authority of the occupying power, and indeed the result was logically to the advantage of the ethnic group of that occupying power.<br />
Europe, on the other hand, is not occupied by any external force, but in spite of this fact, this continent finds itself in the throes of one of the greatest demographic upheavals in its history by means of new and mostly Muslim ethnic groups that are successfully replacing indigenous Europeans. This upheaval has been steered by Europe’s OWN politicians and was programmed long ago to stand against the interests and needs of native Europeans. Those politicians have neither asked their constituents for permission regarding this issue, nor do they react to the growing unrest of the European people because such a mass immigration has led to the fact that Europe, as the Europeans have known it, is becoming less recognizable, that in many places Europeans have become foreigners in their own land, and at the beginning they have not wanted this large influx. This immigration policy carries with it all the signs of a totalitarian concept of rule by the political elite of Europe and harks back to the giant population shifts in the Soviet Union and communist China under Stalin and Mao. These shifts were decided in the circle of a small political group and were carried out without one single referendum to the indigenous people involved.<br />
The plain and short: with regard to Europe, the leftwing/green power complex has been behaving for a while now in certain essential political core areas (i.e. migration, EU expansion, citizenship) in a way that shows like an external occupational force. Since those who have been responsible for this mass immigration have been unable to win over their home-grown European voters to this political work, they have set out to occupy their own lands by millions of people with a foreign language, culture and religion.mTheir intention, in the mean time, is to “thin out” the European portion of the population, and eventually to disempower them altogether.<br />
This is nothing short of a new form of<strong> “ethnic cleansing.”</strong> Moreover, there are certain perverse warning signs: No controlling external occupying force, but rather a small and determined minority inside the indigenous population; this ruling minority will meanwhile and eventually in the long term exchange the current population with those who promise a stronger support of their policies. The leftwing/Green master plan is already showing its desired results. As an example, in Brussels, Milan and Oslo, the name “Mohammed” is now the most common name given to newborns. In England the traditionally most common name was “Jack.” However, in the meantime “Mohammed” has taken the lead. In 2004 in Holland, 56% of all the children and youth in the large cities were foreigners, most of them Muslim.<br />
In Switzerland, the statistics for 2040 show a 76% portion of the population to be Muslim, assuming the policies of this Alpine country do not change. According to an Austrian study, in 2051, every third Austrian pupil will be a Muslim. A study by the Islamic Archive in Soest (2006) regarding developments of the German population predicts that in 2045, the German population will stand at 51.72 million Muslims in contrast to only 45 million native Germans. A fact that has already been carefully calculated by the leading Muslim authorities for accomplishing the takeover of power in that most important country in Europe.<br />
<a href="http://www.pi-news.org/wp/uploads/2010/03/Eurabia-Essay.pdf" rel="nofollow">» Read more here.</a></p>
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