It’s a multi-pronged insurgency.
Abdul El-Sayed compares himself to JFK when discussing questions about his family’s ties to the Muslim Brotherhood: “It was the same thing they did to JFK when he ran for president. The notion that because he was Catholic that somehow he had dual loyalties.” https://t.co/osSPEYY7N0
— TheBlaze (@theblaze) October 19, 2026
Abdul sez he’s just like JFK:
When JFK ran, they said the country would never elect a Catholic president.
When Obama ran, they said the country would never elect a Black president.
Michiganders care a lot less about how I pray than what I pray for: peace, dignity, basic goodness for all of our kids. https://t.co/YcvvMRJ2qB
— Dr. Abdul El-Sayed (@AbdulElSayed) October 17, 2026
@ThomasSowell https://t.co/mAmxE8t9F9
— JAmpere (@jamperezada) October 17, 2026
USA: The Muslim Students Association backed by the Muslim Brotherhood has one mission: to undermine the Constitution, spread jihad on campuses, and lay the groundwork for an Islamic state.
And who’s pouring money into American universities? Qatar.This isn’t about “student rights.” It’s about subversion. Wake up, America.
— Yossi BenYakar (@YossiBenYakar) October 1, 2025
Barack Hussein Obama war während seiner gesamten Präsidentschaft ein Förderer der islamofaschistischen Muslimbruderschaft, sowohl im Ausland als auch im Inland.
Bereits am 4. Juni 2009, in seiner Rede “A New Beginning” an der Universität Kairo setzte Obama ein klares Signal. Die Obama-Administration bestand darauf, dass mindestens zehn Mitglieder der Muslimbruderschaft an der Veranstaltung teilnehmen durften. Die Einladungen gingen offiziell über die Universitäten, doch das Weisse Haus war an der Gästeliste beteiligt.
Diese frühe Öffnung gegenüber der Muslimbruderschaft war kein Zufall, sondern Teil der Strategie, Islamisten als legitime politische Partner zu behandeln – eine Linie, die sich später im Arabischen Frühling und der Haltung gegenüber der Morsi-Regierung fortsetzte.
Während des Arabischen Frühlings setzte die Obama-Administration ihre Förderung der Muslimbrüder fort und behandelte sie als legitime politische Kraft. Nach dem Sturz Mubaraks unterstützte Washington den Prozess, der Mohammed Mursi von der Muslimbruderschaft 2012 an die Macht brachte, und engagierte sich auf diplomatischer Ebene mit der Organisation. Kritiker sahen darin eine gezielte Förderung der Islamisten.
Die ägyptische Feministin und Autorin Nawal El Saadawi (eine der bekanntesten Frauenrechtlerinnen der arabischen Welt und Gegnerin des politischen Islam) behauptete später, sie habe auf dem Tahrir-Platz gesehen, wie Hillary Clinton persönlich jungen Leuten US-Dollar aushändigte, damit diese die Muslimbrüder wählen. Die Aussage machte sie 2018 auf der Buchmesse in Göteborg; sie führte dies als Beleg dafür an, dass lokale und globale Kräfte zusammengearbeitet hätten, um die Bruderschaft an die Macht zu bringen.
Als das mutige ägyptische Volk die Muslimbrüder stürzte, gab man sich in Washington kleinlaut. Am 3. Juli 2013, als das Militär unter Abdel Fattah al-Sisi Mohammed Mursi entmachtete und die Verfassung aussetzte, erklärte Barack Obama noch am selben Tag, die USA seien “zutiefst besorgt” über die Entscheidung der ägyptischen Streitkräfte. Er forderte das Militär auf, die volle Macht “so schnell wie möglich” an eine demokratisch gewählte Zivilregierung zurückzugeben und willkürliche Verhaftungen von Mursi und seinen Anhängern zu vermeiden. Gleichzeitig liess er die US-Hilfe an Ägypten prüfen – ohne den Vorgang offiziell als Putsch zu bezeichnen, was eine automatische Einstellung der Militärhilfe ausgelöst hätte.
Der Support der Muslimbrüder durch Barack Hussein Obama beschränkte sich nicht auf das Ausland. Auch in den Vereinigten Staaten wurden entsprechende Personen und Organisationen supportet. So zeichnete das Weisse Haus die palästinensisch-amerikanische Aktivistin Linda Sarsour 2011 als “Champion of Change” aus. Sarsour, eine prominente Islamistin mit ideologischer Nähe zur Muslimbruderschaft, hat sich wiederholt für die Scharia ausgesprochen, sie als “vernünftig” und “missverstanden” bezeichnet und enge Verbindungen zu Organisationen und Personen gepflegt, die der MB-Ideologie zugerechnet werden. Kritiker und Medien wie Al-Arabiya verwiesen auf ihre Wurzeln und Aktivitäten im Umfeld der Bruderschaft sowie auf familiäre Verbindungen zu Hamas-Umfeld.
Darüber hinaus unterhielt die Obama-Administration intensive Kontakte zur Council on American-Islamic Relations (CAIR), die als amerikanische Sektion bzw. Frontorganisation der Muslimbruderschaft gilt. CAIR wurde von führenden Mitgliedern des US-Muslimbruderschafts-Netzwerks (u. a. aus dem “Palestine Committee”) gegründet, war im Holy-Land-Foundation-Prozess als unindicted co-conspirator gelistet und wies dokumentierte Verbindungen zu Hamas-Unterstützungskreisen auf. Trotzdem besuchten CAIR-Vertreter das Weisse Haus mehrfach – Berichten zufolge mindestens 20 Mal –, und ein Beamter sprach von Hunderten Beispielen von Treffen zwischen Behörden und der Organisation. Die FBI hatte zuvor die Zusammenarbeit mit CAIR wegen der Terrorfinanzierungs-Verbindungen eingestellt.
Auch beim Support für Abdul El-Sayed blieb Barack Hussein Obama seiner Linie treu und unterstützt weiterhin Kräfte der Muslimbruderschaft. El-Sayed, der demokratische Senatskandidat in Michigan, hat Verbindungen zur Muslimbruderschaft, die von seiner eigenen Familie bestätigt wurden. Seine Halbschwester Eman Abdelhadi, Professorin an der University of Chicago, schrieb 2012 und 2013 offen über die MB-Nähe der Familie: “My family has long been MB”, sie habe Familie, die für die Mitgliedschaft im Gefängnis sass, und sie habe mit ihrer (und El-Sayeds) Mutter über deren Aktivismus in der Muslimbruderschaft während ihres Studiums in den frühen 1970er-Jahren gesprochen. Sie betete sogar für ihre Familie, die die MB in Ägypten unterstützte.
Obama hat den Muslimbruder El-Sayed nach der Primary angerufen, einen TV-Werbespot für ihn produziert und wird am 24. Oktober 2026 gemeinsam mit ihm auf einer Kundgebung in Detroit auftreten.
Führende Republikaner warnen eindringlich vor einer Wahl von Abdul El-Sayed. Sein Gegenkandidat Mike Rogers hat Warnungen vor nationaler Sicherheitsgefahr ausgesprochen. Senator Ted Cruz thematisierte die Verbindungen im Senat und auf Social Media und verwies auf die Aussagen der Schwester sowie weitere Netzwerke. Selbst Präsident Donald Trump nannte El-Sayed “100 % Muslim Brotherhood” und rief die Wähler in Michigan ausdrücklich dazu auf, ihn nicht in den Senat zu wählen.
Trotz dieser klaren Warnungen bleibt Barack Hussein Obama seiner Linie treu und unterstützt El-Sayed weiterhin – mit Anrufen, Werbespots und gemeinsamer Kundgebung. Damit setzt sich das Muster fort, das bereits in der Kairoer Rede, im Arabischen Frühling und bei der Förderung islamistischer Kräfte in den USA sichtbar wurde: eine bewusste Öffnung und Förderung gegenüber der Muslimbruderschaft und ihrem Umfeld, sowohl im Ausland als auch im Inland.
— Emrah Erken 🔥🎺 (@AtticusJazz) October 17, 2026

































